Diese Kunst bereitet den Augen Freude

Vzbgm. Günther Kröpfl, Zwettler BH Dr. Michael Widermann, Künstler Mag. Matthias Laurenz Gräff, NR Dr. Günther Stummvoll, (verdeckt) Bgm. Johann Müllner und Museumsleiter Univ. Doz. Dr. Friedrich Polleroß.
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  • Vzbgm. Günther Kröpfl, Zwettler BH Dr. Michael Widermann, Künstler Mag. Matthias Laurenz Gräff, NR Dr. Günther Stummvoll, (verdeckt) Bgm. Johann Müllner und Museumsleiter Univ. Doz. Dr. Friedrich Polleroß.
  • Foto: privat
  • hochgeladen von H. Schwameis

Am 1. Mai, anlässlich der Saisoneröffnung des Ersten österreichischen Museums für Alltagsgeschichte in Neupölla, fand die Vernissage des Künstlers Mag. Matthias Laurenz Gräff statt - unter den Gästen Nationalratsabgeordneter Dr. Günter Stummvoll, der Zwettler Bezirkshauptmann Dr. Michael Widermann, Bürgermeister Johann Müllner und Museumsleiter Univ. Doz. Dr. Friedrich Polleroß.
Vzbgm. Günther Kröpfl freute sich über das Erscheinen so vieler Kunstinteressierter, er bedankte sich beim Museumsdirektor für sein Engagement und beim Künstler für die Bereitstellung seiner farbenprächtigen Kunstwerke.
In Anbetracht der Bilder stellte Bezirkshauptmann Dr. Michael Widermann freudig fest, dass es sich wahrlich gelohnt habe zu kommen, und er lobte den Künstler und seine Werke. Der Museumsleiter erläuterte einiges über die farbenprächtigen positiven und expressiven Bilder des Künstlers und die möglichen Einflüsse auf die große Bandbreite seines Schaffens. Eröffnet wurde die Ausstellung von Dr. Günter Stummvoll. Er gratulierte Gräff und erinnerte an den französischen Künstler Eugene Delacroix, der einmal sagte, die Kunst habe die Aufgabe, den Augen ein Fest zu bereiten. Dies träfe bei der Kunst von Matthias Laurenz Gräff absolut zu. Delacroix müsse seine Bilder gesehen haben, um zu dieser Formulierung gekommen zu sein. Dr. Stummvoll zitierte Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll: "Wer Kunst sät, wird Innovation ernten." Er bewunderte die beachtliche Laufbahn des jungen Mannes (28) und wünschte für die kommenden Erfolge alles Gute.
Die Reden wurden vom Musikschulverband Horn musikalisch umrahmt.

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