Einzigartig: Kostenlose Betreuung für Ältere!

ÖVP Bgm. Gernot Hainzl: Großes Herz für ältere Mitbürger
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BEZIRK. NachbarschaftsHILFE PLUS ist ein einzigartiges Sozialprojekt in acht mittelburgenländischen Gemeinden. In NÖ wird es nun erstmalig auch versucht.

Kostenlos

Soziale Angebote von ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, die alltägliche Besorgungen wie Fahr- & Einkaufsdienste, aber auch zwischenmenschliche Aufgaben wie Karten spielen, Spazieren gehen, kurzfristige Kinderbetreuung, und Notfalldienst – allerdings keine Pflegedienste und keine hauswirtschaftlichen Dienste – übernehmen.
Und das kostenlos und völlig unbürokratisch!

Und so funktioniert es

Gratis und selbstverständlich für unsere ältere Generation!
Sie brauchen jemanden, der Sie in die Apotheke fährt, zum Arzt begleitet oder bei Behördenwegen unterstützt? Sie benötigen jemanden, der für Sie einkaufen geht oder Ihren Einkauf nach Hause bringt? Die ehrenamtlichen Mitarbeiter helfen Ihnen gerne! Sie besuchen Sie auch bei Ihnen Zuhause – einfach um ungezwungen zu tratschen, sich auszutauschen oder zum gemeinsamen Handarbeiten. Um gemeinsam unter die Leute zu gehen - ob in die Kirche, zum Friedhof, zum Bankerl am Dorfplatz oder zu Freunden.
Notfalldienst: Es kann schnell etwas passieren – und man benötigt rasch und unbürokratisch Hilfe. Wenn z.B. jemand kurzfristig ins Spital muss und die Familie schnell Unterstützung braucht. Auch dann springen wir vorübergehend ein und helfen beispielsweise bei der kurzfristigen Führung des Haushaltes oder organisieren die passende Pflege.
NachbarschaftsHILFE PLUS versteht sich dabei als soziale Drehscheibe, die Angebot und Nachfrage koordiniert. Auf diese Weise stellen wir sicher, dass für unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger ein hohes Maß an Lebensqualität in gewohnter Umgebung erhalten bleibt.
Den ehrenamtlichen Mitarbeiter/-innen wird der Fahrtspesenaufwand in der Höhe des amtlichen Kilometergeldes (Euro 0,42/km) ersetzt, weiters besteht eine Personenhaftpflicht- und – unfallversicherung.
Die Nutzer dieser Dienste haben keine Kosten. Die anfallenden Kosten werden vom Land NÖ und den Gemeinden übernommen.
Dieses Projekt geht über Bezirks- und Gemeindegrenzen hinaus. "Man braucht eine Vorlaufzeit, auch um freiwillige Helfer und Nutzer zu finden", sagt Bgm. Gernot Hainzl und: "Ab ersten April wird gestartet." Infos: Gemeindezeitung Röhrenbach online.

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