Wie sich die Geldwirtschaft von der Realwirtschaft löst

Ein interessantes Dokument liegt dem NÖ Wirtschaftspressedienst aus der Geldwirtschaft vor. Es zeigt, dass es in ihr Zonen gibt, in denen sie mit Riesenschritten der Realwirtschaft einseitig gewinnmaximierend davoneilt. Unter Berufung auf das Verbraucherkreditgesetz geben die Raiffeisenbanken bekannt, dass der aktuelle Sollzinssatz 13,75 Prozent pro Jahr und sechs Prozent der Überziehungszinssatz ausmachen. Wo beide anfallen somit 19,75 Prozent.
Diese Mitteilung ist insofern interessant, als zum Beispiel für ERP-Kredite mit einer Laufzeit von sechs bis zehn Jahren, zu denen der Bund heuer bis zu 600 Millionen Euro zur Verfügung stellt, nur ein halbes Prozent Zinsen in Rechnung gestellt wird. (mü)

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