21.11.2016, 21:20 Uhr

Wildwasserspaß beim Kajak Club Gars - Vorstellung des Vereins

Am Laussabach beim Wasserfallhupfen (Foto: Michael Widhalm)

Mit dem Kamp direkt vor der Tür liegt eine Wassersportart nahe. Beim Kajakfahren zählt neben dem eigenen Geschick auch der Teamgeist

1975 begann beim Kajak Club Gars alles im kleinen Rahmen als sieben Pfadfinder ihre selbst gebauten Kajaks im Kamp testeten. Nun, nach 41 Jahren zählt der Verein mit rund 116 Mitgliedern zu den größten des Österreichischen Kanuverbandes. Dabei paddeln die Wassersportfreunde nicht nur durchs österreichische Gewässer, sie sind sozusagen Osteuropaspezialisten mit Fahrten in der Ukraine, Tschechien, Rumänien, Bulgarien usw. Doch egal, wohin man fährt: Teamgeist und Gemeinschaft sind sehr gefragt. Auch der Obmann Michael Widhalm rät: „Man sollte in unserem Sport keine Solibefahrungen machen, da hinter jeder Kurve Gefahren lauern.“

Fast jedes Wochenende sind Gruppen unterwegs, der Kajak Club Gars ist immer auf dem neuesten Stand. Fragen zu Tourentipps, zum aktuellen Wasserstand des Kamps oder zu Naturschutz und Fischerei beantwortet der Verein jederzeit gerne. Außerdem kann jeder individuell entscheiden, ob er sich in Flachwasser, Wanderflüsse oder Wildwasser wagt. So lassen die verschiedenen Schwierigkeitsbereiche eine große Altersgruppe im Verein zu: Die Jüngsten starten mit 5 Jahren und bleiben bestenfalls bis 80 oder länger aktives Mitglied im Club.
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