20.09.2014, 20:49 Uhr

HAK/HAS Horn wird „virtuell" Zugriff auf Schularbeitsplatz mit Smartphone, I-Pad und Co.

(Foto: privat)
Die Umsetzung von BYOD (Bring Your Own Device) wurde im Zuge der IT‑Neustrukturierung der HAK/HAS Horn vor knapp einem Jahr vom Schulleiter Mag. Peter Hofbauer als eine der wesentlichen Herausforderungen für einen modernen Unterricht genannt. Nach mehr als einem halben Jahr schulinterner Probeläufe ist es nun so weit. Mit Beginn dieses Schuljahrs steht den Schülerinnen und Schülern der HAK/HAS Horn die „Desktop-Virtualisierung" zur Verfügung. Vorerst beginnend mit den ersten Jahrgängen ermöglicht der virtuelle Arbeitsplatz den Schülerinnen und Schülern ab sofort, sich direkt mit den Servern der Schule zu verbinden und dann die gleiche Arbeitsumgebung zur Verfügung zu haben wie auf den IT-Arbeitsplätzen in der Schule. Und das mit so gut wie jedem nur denkbaren Gerät: egal ob I-Pad, Tablet, Notebook oder sogar Smartphone. „Die Barriere zwischen den unterschiedlichen Systemen und Produkten ist damit durchbrochen. Jeder Schüler hat nach der Anmeldung am Server denselben Arbeitsplatz zur Verfügung - und die gesamte Leistung des Schulnetzes. Internetzugang und eventuell eine APP reichen aus, schon arbeiten die Schülerinnen und Schüler von zuhause aus, als würden sie vor den Schul-PCs sitzen. Vorbei ist damit die Zeit, wo fehlende Software oder zu schwache PCs zu Problemen beim Lernen geführt haben", zeigt sich Hofbauer sichtlich erfreut, dass die Einführung der „virtuellen Schule" nun endlich starten kann. Dass viele Firmen mittlerweile genau denselben Weg gehen und Mitarbeitern das Arbeiten auf den eigenen Computern, Notebooks oder Tablets von zuhause aus gestatten, ist für Hofbauer ein weiteres wichtiges Indiz dafür, dass die HAK/HAS Horn auf dem richtigen Weg ist: „Was kann man sich mehr wünschen, als dass aktuelle Entwicklungen im Berufsleben nahezu ohne Verzögerung auch in der Schule abgebildet werden. Praxisnähe ist eben ein wesentliches Merkmal unserer Ausbildung - die Schülerinnen und Schüler wirdes freuen, die Eltern hoffentlich auch und uns macht das auf jedem Fall Spaß!".
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