04.04.2017, 14:25 Uhr

Rückgang der Arbeitslosigkeit im März um 9,9 %


AMS-Horn-Chef Ferdinand Schopp (Foto: AMS)
In Horn stehen Ende März 829 Arbeitslose beim AMS in Vormerkung, das sind um 91 weniger als im Vorjahr (-9,9%).

Wenn man Arbeitslose und in Schulung befindliche Personen zusammenrechnet ergibt sich noch ein Minus von 5,3% (insgesamt 1.058 Personen).
 Von der derzeitigen positiven Entwicklung profitieren am Meisten die Frauen mit einem Minus von 14,2 %
Bei der Personengruppe Jugendliche (unter 25) konnte insgesamt sogar ein Minus von 30 % verzeichnet werden. Die Zahl der Arbeitslosen bei den 25 bis 50 Jährigen fiel um 11,3%. Die einzige Gruppe von Arbeitslosen mit einem Plus von 2,7 % ergab sich bei den Älteren (über 50 Jahre).



Dynamik am Arbeitsmarkt

Vor allem die Dynamik am Arbeitsmarkt macht RGS-Leiter Ferdinand Schopp zuversichtlich dass eine Besserung der Arbeitsmarktlage eintritt. 
Im März sind 184 Personen arbeitslos geworden (plus 45 gegenüber März 2016) jedoch konnte im letzten Monat bei 510 Personen die Arbeitslosigkeit beendet werden (um 100 mehr).
Zusätzlich verzeichnet der Bezirk Horn nach wie vor Beschäftigungshöchststände: Die Zahl der unselbständig Beschäftigten stieg auf 11.672 (5.523 Frauen und 6.149 Männer) 
Aktuelle Zahlen: Februar 2017

Positive Entwicklung am Stellenmarkt

Die positive Entwicklung am Stellenmarkt hat sich auch im März weiter fortgesetzt: Sowohl der Bestand (+74) als auch die Zugänge (+37) liegen deutlich über den Vergleichswerten des Vorjahres. 

On Tour-Kampagne 2017 soll zusätzlich freie Stellen in Horn bringen
Im ersten Quartal konnten bereits über 250 Stellen akquiriert werden. Das Konjunkturbarometer zeigt wieder nach oben. Das AMS Horn nutzt die optimistische Stimmung für eine Serviceoffensive bei den Unternehmen.
„Um niederösterreichischen Jobsuchenden ein möglichst umfassendes Stellenangebot machen zu können und die Zusammenarbeit mit den Unternehmen weiter zu intensivieren, startet das AMS Horn zwischen 19. April und 24. Mai eine Stellenmarkt- und Serviceoffensive durch verstärkte Betriebsbesuche“ so Ferdinand Schopp. 


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