07.11.2017, 20:28 Uhr

Ausbau der Straße und der Franz Josef Bahn im Waldviertel

Es wurde nicht nur in den Straßenbau (z.B. Bundesstrasse 2, Gemeindegebiet St. Bernhard-Frauenhofen
investiert, auch die Schiene, die FJB wurde berücksichtigt. Die Anpassung auf eine 1 Stunden Takt, speziell in den Hauptverkehrszeiten bestätigt sich in einer höheren Frequenz an Fahrgästen.

Für Josef Wiesinger,  SPÖ-Bezirksvorsitzender im Bezirk Horn ist 
die Franz-Josefsbahn ein vorrangiges Projekt für das Wald- und Weinviertel.

Wiesinger freut sich, dass aufgrund einer SPÖ-Forderung im Waldviertel ab dem 10. Dezember, dem Fahrplanwechsel, eine Frühverbindung zwischen Gmünd und Wien – unter zwei Stunden Fahrzeit – ermöglicht wurde. „Aber die Führung zusätzlicher Züge während der Pendler-Stoßzeiten am Abend und eine Verlängerung der Züge, die bis jetzt von Wien nach Sigmundsherberg geführt werden, bis Gmünd sind weiterhin notwendig.

Die Franz-Josefs-Bahn attraktiver zu machen ist ein entscheidender Schritt für das Waldviertel aber auch für ganz Niederösterreich“.

Die geforderte Schienenschleife Horn wird auch eine deutliche Fahrzeitverkürzung bieten können.
Ähnlich sieht dies auch der SWV (sozialdemokratische Wirtschaftsverband)
Bezirksvorsitzende Robert Porod, 
Unser Land hat gute Chancen und ein Riesenpotenzial, gute und sichere Arbeitsplätze zu schaffen, für das Erreichen dieser Ziele ist aber 
der öffentliche Verkehr Straße und Schiene unbedingt erforderlich.
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