03.09.2014, 08:54 Uhr

KO Waldhäusl: Radikale Gotteskrieger dank verfehlter Asylpolitik nun auch in Niederösterreich

(Foto: FP-NÖ)

Kriminelle Einwanderer jahrelang mit Samthandschuhen angefasst – in Österreich gibt es über 1000 Unterstützer der Terrororganisation IS

Die unvorstellbaren Gräueltaten, die wir aus der täglichen Auslandsberichterstattung kennen, machen nun auch nicht vor Niederösterreich Halt: In Heidenreichstein wurde bekanntlich ein tschetschenischer Asylwerber festgenommen, der sich bereits für einen bevorstehenden Terroreinsatz in Syrien gewappnet hat. „Das haben wir jetzt davon, dass SPÖ, ÖVP und Grüne kriminelle Asylwerber und Einwanderer in unser Sozialsystem anhaltend mit Samthandschuhen anfassen.“

Im August wurden in Kärnten und im Burgenland neun Dschihadisten festgenommen, die sich der Verbrecher- und Terrororganisation IS – Islamischer Staat – angeschlossen haben. „Jetzt der Tschetschene im Waldviertel! Wie man sieht, macht der Wahnsinn vor keinem Bundesland und keiner Gemeinde Halt“, sagt Waldhäusl. „In Österreich soll es über tausend Unterstützer der IS geben, über 100 Menschen sind bereits in den sinnlosen Krieg gezogen.“

Für die Freiheitlichen zeigt sich wieder einmal, wie sehr die Asylpolitik von Ministerin Mikl-Leitner und Landeshauptmann Pröll in Niederösterreich gescheitert ist. Waldhäusl: „Alle anderen Parteien haben das Problem immer wieder verharmlost und die Null-Toleranz-Politik der FPÖ gegenüber all jenen, die unser Asyl- und Gastrecht missbraucht haben, als Ausländerfeindlichkeit bezeichnet. Leider zeigt sich jetzt, wie recht die Freiheitlichen mit ihren Warnungen hatte.“

Für die FPÖ stellt sich bei allen Festgenommenen in unserem Land die Frage, ob sie bereits radikalisiert nach Österreich gekommen sind oder gar hier zu Gotteskriegern wurden. „In diesem Zusammenhang müssen sämtliche muslimische Untergrund-Vereine genauestens überprüft werden. Wenn derartig gefährliche Individuen ausgeforscht werden, die noch dazu Asylstatus haben, soll ihnen dieser umgehend aberkannt werden“, so Waldhäusl. „Denn diese Terroristen diffamieren jene Asylwerber, die tatsächlich verfolgt werden!“ (Presse FP-NÖ)
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