15.10.2014, 20:23 Uhr

Kontakt-Reise mit Gesellschaft der Völkerverständigung in die krisengeschüttelte Ukraine

Foto vom letzten Auftreten des EU-Kommissars Dr. Johannes HAHN in der VÖLKERVERSTÄNDIGUNG: (v.l.n.r: Vizepräsidentin des Verfassungsgerichtshofs Dr. Brigitte BIERLEIN-Präsident Prof. Dr. HÖCHTL- EU-Kommissars Dr. Johannes HAHN-Wirtschaftskammerpräsident Dr. Christoph LEITL) (Foto: privat)
Die Ukraine ist derzeit das europäische Land, das am stärksten eine menschliche, politische, wirtschaftliche und militärische Krise erleidet und die Menschen sind weltweit fast täglich durch die Medien Zeugen der Bemühungen um einen Frieden.
Der Präsident der „Österreichischen Gesellschaft für VÖLKERVERSTÄNDIGUNG“ Prof. Dr. Josef HÖCHTL hat nun in den kommenden Tagen mit einer kleinen Delegation vor, durch direkte Gespräche und Begegnungen mit Parlament, Regierung und Wirtschaft persönliche Kontakte herzustellen.
Zusätzlich will er mit seiner Gruppe auch die Stimmung vor den kommenden Parlamentswahlen erleben, bei denen wahrscheinlich eine Stärkung des
PRO-Europäischen Kurses von Präsident Poroschenko zu erwarten ist.
Sicherlich wird auch die Sprache auf das zukünftige Wirken des österreichischen EU-Kommissars Dr. Johannes HAHN kommen, der ja bei seiner Befragung im europäischen Parlament betont hat, dass die Befriedung der Ukraine eine zentrale Aufgabe für ihn als „Nachbarschaftspolitik“- EU-Kommissar sein wird. Höchtl ist ja mit Hahn seit Jahrzehnten befreundet.
Natürlich ist auch die österreichische Wirtschaft interessiert, dass wieder bald eine friedliche Entwicklung eintritt, da die Ukraine ein interessanter Markt ist und österreichische Firmen schon stark vertreten sind.
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