07.09.2016, 20:34 Uhr

Lebensader Franz Josefs-Bahn

v. li. Horner SPÖ Bezirksparteiobmann Josef Wiesinger, Josef Bauer, SPÖ NR Konrad Antoni
Ein umfangreiches Maßnahmenpaket soll die längste Pendlerstrecke in NÖ, die Franz-Josefs-Bahn, zukunftstauglich machen.Eine heute präsentierte Studie, sieht Investitionen von rd. 660 Millionen Euro in drei Phasen vor.

Phase 1: rd. 87 Millionen Euro - Anhebung der Geschwindigkeit auf einzelnen Streckenabschnitten zw. Gmünd und Absdorf-Hippersdorf auf 160 km/h.

Phase 2: rd. 93 Millionen Euro - in bis zu 15 Jahren realisierbar - Direktanbindung Horn (rd. 3 km Neubaustrecke) an die Franz-Josefs-Bahn.

Phase 3: rd. 480 Millionen Euro - Streckenbegradigungen, Neubauabschnitte bei Limberg und zw. Göpfritz und Vitis.Mit der Realisierung der Phase 3 wäre eine Fahrzeit: Gmünd - Wien in nur 1h 30 min möglich!

Die Studie ist ein gutes "Fundament" und ein Meilenstein für die zukünftige Entwicklung des Waldviertels - jetzt müssen alle Betroffenen an einem Strang ziehen!
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