30.10.2016, 13:46 Uhr

SPÖ bemüht um die Wirtschaftsunternehmer in Eggenburg, ÖVP hat kein Interesse Unternehmer in der Stadt zu unterstützen

v.l.n.re. SPÖ GR Melitta Hofegger, SPÖ STR Birigt Schrottmeyer, Fr. Sabine Aufmesser (Inhaberin Fa.Strenzeck) Bgm Georg Gilly, STR Hans Bucher, GR Wechselberger sowie SPÖ GR Maria Grill
Bereits im Frühjahr 2016 startete die SPÖ Eggenburg wiederholt eine Unterschriftenaktion mit dem Wortlaut:

„Mit meiner Unterschrift befürworte ich den Antrag für eine 10 Minuten Haltefläche (gelb gezackte Linie), laut StVO § 2 Abs. 1 Z. 27, vor der Fa. Strenczek in der Kremserstraße, in 3730 Eggenburg.“

Warum ignoriert die ÖVP Eggenburg ca. 500 Unterschriften?

Es wurden mehr als 500 unterstützende Unterschriften dem Bürgermeister (Georg Gilli und STR Bucher ÖVP) übergeben, damit wurde von den Bürgern ein mehr als deutliches Zeichen für die gewünschten Halteflächen gesetzt. Es darf erinnert werden, in Eggenburg leben dzt. ca. 3500 Personen. Die 500 Unterstützungserklärungen sind also ein deutliches Votum für Maßnahmen.

Nach anschließenden Verhandlungen, auf Gemeindeebene und in der zuständigen Kommission, hat sich die ÖVP widererwarten gegen die Haltefläche vor der Firma Strenczek ausgesprochen. Der Meinung und dem Wunsch der Eggenburger wurde widersprochen.

Mit Begründung der Ablehnung: „…dann will sie ein Jeder haben.“

Will die ÖVP, welche sich Wirtschaftspartei nennt, dadurch noch ein weiteres Geschäft in der „halbleeren“ Kremserstraße verlieren, oder sind doch andere Gründe ausschlaggebend?

Hier wird wohl nur politisches Kleingeld gewechselt. Es darf sich die ÖVP im Interesse der Bürger und der Unternehmer auch mal über die politischen Grenzen bewegen.

Die SPÖ bringt fundierte Ideen in den Gemeindestube – die ÖVP hat außer ein NEIN keine Lösung zu bieten. Die Gemeinderäte, Stadträte wurden vom Volk im Auftrag – mit bestem Wissen und Gewissen für die Bürger zu arbeiten gewählt. Von der ÖVP mit dem Slogan werbend: wir arbeiten hart für die Bürger, bleibt außer leere Worthülsen leider wenig für den Bürger übrig.

Es darf erinnert werden, dass die Unternehmer einen wesentlichen finanziellen Beitrag jährlich an die Gemeinde leisten (Kommunalsteuer).

Gemeinsam wird nun mit dem SWV Bezirksobmann GR Robert Porod MMBA, das Problem an die Bezirkswirtschaftskammer in Horn als Dringlichkeitsantrag eingebracht. Der vorgeschlagene Weg, welcher konkret mit den Bürgern evaluiert wurde ist klar ein Wählerauftrag und bedarf einer Umsetzung.

Die SPÖ Eggenburg und der SWV erwarten sich mehr als ein alleinstehendes NEIN
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