Die erste Regionautin in Imst

Daniela Sternberger ist schon „Regionaut“, werden Sie es auch – ab 17. März. Da läutet das Bezirksblatt Imst ein neues Online-Zeitalter ein, Leser werden zu Zeitungsmachern.
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Am 17. März startet das Bezirksblatt Imst in ein neues Online-Zeitalter. Als österreichweiter Vorreiter machen wir Sie, liebe Leser und Kunden, zu Bürgerreportern, so genannten „Regionauten“.

Sie haben auf der neuen Homepage www.meinbezirk.at/regionaut die Möglichkeit, Ihr Bezirksblatt aktiv mitzugestalten – sowohl im Online- als auch im Printbereich. Sie können Ihre Fotos, Beiträge und Videos hochladen und so selbst zum Reporter werden, die besten „Werke“ lesen Sie im Bezirksblatt Imst.

Als „Regionauten“ nehmen Sie an Gewinnspielen teil, können sich online mit Gleichgesinnten austauschen und vieles mehr.

Bezirksblatt Imst Geschäftsstellenleiter Guntram Falch bringt es auf den Punkt: „Mit unserem neuen Online-Auftritt werden wir einem weltweiten Trend gerecht. Leser und Kunden werden immer mobiler und online nimmt ein immer größeres Zeitbudget der Menschen ein. Dem tragen wir Rechnung.“ Deshalb werden Leser und User zu Mitgestaltern. „Als Bezirkszeitung sind wir sehr nahe an unseren Lesern und Kunden und schenken nun der Interaktion mit ihnen noch mehr Bedeutung“, so Falch.

Für den neuen Online-Auftritt – die Kampagne dazu kommt von der Agentur White House mit Vinzenz Stimpfl-Abele – zeichnet Martina Deberni, Geschäftsführerin der RMA Digital GmbH, operativ verantwortlich: „Wir freuen uns, in Imst ein so mächtiges Portal einführen zu können, das eine Drehscheibe für jeden Ort und den ganzen Bezirk werden soll.“ Da die Menschen in den Regionen viel näher an den Neuigkeiten dran sind, wird meinbezirk.at/regionaut von lokalen Berichten, Fotos, Schnappschüssen oder Veranstaltungshinweisen der „Regionauten“ leben. Deberni: „Die gleichzeitige Verschränkung mit der Printausgabe des Bezirksblattes Imst ist das Tüpferl auf dem i.“

Für werbetreibende Kunden lässt sich eine noch bessere Reichweite anbieten.„Mit der neuen Plattform können wir unseren Lokalkunden eine optimale Mischung aus Print- und Onlinewerbung offerieren“, schließt Falch.

Daniela Sternberger ist schon „Regionaut“, werden Sie es auch – ab 17. März. Da läutet das Bezirksblatt Imst ein neues Online-Zeitalter ein, Leser werden zu Zeitungsmachern.

Autor:

Online-Redaktion * aus Innsbruck

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