Alpine Coaster feiert rundes Jubiläum

Freuen sich über ein erfolgreiches, erstes Jahrzehnt Alpine Coaster Imst: Bernhard Schöpf, Geschäftsführer der Imster Bergbahnen, LA Stefan Weirather, Bürgermeister der Stadtgemeinde Imst, Paul Auderer, Obmann von Imst Tourismus sowie Josef Neururer, Obmann der Agrargemeinschaft Imst-Unterstadt (v.l.).
  • Freuen sich über ein erfolgreiches, erstes Jahrzehnt Alpine Coaster Imst: Bernhard Schöpf, Geschäftsführer der Imster Bergbahnen, LA Stefan Weirather, Bürgermeister der Stadtgemeinde Imst, Paul Auderer, Obmann von Imst Tourismus sowie Josef Neururer, Obmann der Agrargemeinschaft Imst-Unterstadt (v.l.).
  • Foto: Foto: Imster Bergbahnen
  • hochgeladen von Stephan Zangerle

Seit einem stolzen Jahrzehnt schreibt der Alpine Coaster Imst Erfolgsgeschichte. Fortsetzung folgt. Die „längste Alpen-Achterbahn der Welt“ zieht auch in ihrem zehnten Sommer tausende Gäste in ihren Bann. Der „Runde“ wird Ende August mit einem ganz besonderen Geburtstagsständchen gefeiert.
Zehn Jahre und kein bisschen unattraktiver. Im Gegenteil – seit Inbetriebnahme im August 2003 begeistert der Alpine Coaster Imst immer mehr Besucher aus ganz Tirol, Vorarlberg, dem Süddeutschen und Südtiroler Raum sowie Touristen aus aller Welt. Die Beförderungen konnten in den vergangenen Saisonen kontinuierlich gesteigert werden, auch in diesem, zehnten Sommer rechnet man mit weiteren Zuwächsen. So wurde 2013 den bisher erfolgreichsten Juli verzeichnet.
Auf der 3,5 Kilometer langen, auf Schienen geführten Sommerrodelbahn sausten bisher mehr als 1,1 Millionen Gäste ins Tal. Kaum verwunderlich, dass das Konzept mittlerweile zahlreich aufgegriffen wurde. „In Anbetracht der vielen Mitbewerber, erfreut die steigende Nachfrage nach dem Alpine Coaster Imst umso mehr“, betont Bernhard Schöpf, Geschäftsführer der Imster Bergbahnen.

Abwechslungsreiches Rundum-Angebot
Die ungebrochene Beliebtheit des Coasters schreibt Schöpf dem Alleinstellungsmerkmal – der Länge – sowie dem zusätzlichen, vielseitigen Erlebnisangebot zu. Bei den Imster Bergbahnen setzt man nicht auf die Zugkraft der längsten Alpen-Achterbahn allein, in den vergangenen Jahren wurde auch das umliegende „Drumherum“ laufend weiterentwickelt. Bungy-Trampolin, Vogelschaukel, Segways, Elektro-Motorräder für Nachwuchs-Biker und noch vieles mehr begeistern in Albins Spielepark direkt bei der Talstation. Die beiden Aussichtsplattformen SunOrama und Adlerhorst bei der Bergstation Alpjoch runden seit vergangenem Jahr den Bergsommer in Hoch-Imst ab. Ab der Wintersaison 2013/2014 steht mit der neuen Untermarkter Alm eine moderne Einkehrmöglichkeit bei der Mittelstation zur Verfügung. „Es ist sehr erfreulich, dass nach dem Brand der Alm Ende des vergangenen Jahres, so rasch ein neues Projekt verwirklicht werden kann und damit das Wander- und Skigebiet eine weitere Aufwertung erfährt“, hebt Schöpf hervor.

Impuls für die gesamte Region
Als „absolut richtig“ bezeichnet LA Stefan Weirather, Bürgermeister der Stadt Imst, die Entscheidung, die auf Schienen geführte Sommerrodelbahn zu errichten. Dass die erwarteten Besucherzahlen schon bald bei weitem übertroffen sein werden, ahnte zu dem Zeitpunkt niemand. „Der ungebremste Erfolg der Imster Freizeitattraktion bestätigt auf jeden Fall den eingeschlagenen Weg“, ergänzt Weirather. Neben dem kräftigen wirtschaftlichen Schwung für ganz Hoch-Imst sei es auch erfreulich, dass die Imster Bergbahnen dadurch in der Lage sind, den laufenden Betrieb selbst zu finanzieren.
Einen touristischen Impuls für die gesamte Region ortet Paul Auderer, Obmann von Imst Tourismus: „Der Alpine Coaster zeigt, wie viele Chancen im Bergsommer stecken. Und dass der gesamte Sommertourismus profitiert, wenn diese wahrgenommen werden. Wir würden uns weitere derartige Vorzeige-Projekte wünschen.“

Stubnblues-Jubiläumskonzert
Fürs Geburtstagsständchen holt man sich Verstärkung: Anlässlich des „Runden“ der längsten Alpen-Achterbahn der Welt gastieren am 31. August 2013 Willi Resetarits und der Stubnblues in Hoch-Imst. Das Ensemble rund um „Ex-Ostbahn-Kurti“ spielt ab 14.00 Uhr bei der Mittelstation der Imster Bergbahnen. Tickets sind zum Preis von 20,00 Euro inkl. Berg- und Talfahrt bei allen Raiffeisenbanken Tirols, bei den Imster Bergbahnen, auf der Muttekopfhütte sowie im „Sonnenladele Imst“ erhältlich.

Autor:

Stephan Zangerle aus Imst

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