Kraftwerk Kühtai
Brand im Kraftwerksstollen: Suche nach Ursache läuft

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KÜHTAI. Bei Arbeiten im Kontrollstollen auf der Kraftwerksbaustelle Kühtai ist es am Sonntagnachmittag zu einem Brand gekommen. Ein Bohrwagen war aus bisher ungeklärter Ursache in Brand geraten. Wegen der starken Rauchentwicklung haben sich die zu diesem Zeitpunkt im Stollen befindlichen Arbeiter in den für solche Notfälle vorgesehenen Rettungscontainer begeben. Nach Abschluss der Löscharbeiten konnten die Arbeiter nach rund einer Stunde geborgen werden. „Gottseidank ist alles gut ausgegangen. Die für solche Notfälle vorgesehene Rettungskette hat perfekt funktioniert. Jetzt gilt es gemeinsam mit der bauausführenden ARGE die Unfallursache zu erheben. Wir gehen davon aus, dass ab Montag wieder die Arbeiten aufgenommen werden können“, teilte TIWAG-Vorstandsvorsitzender Erich Entstrasser am Sonntagabend mit.

Einsatzbericht des Roten Kreuz 

Das Rote Kreuz Innsbruck Land musste Großalarm auslösen, nachdem auf der Kraftwerksbaustelle Kühtai ein Brand ausgebrochen war. Sofort wurden Rettungswagen aus Kematen und Silz sowie 2 Notarzthubschrauber zum Einsatzort beordert. Außerdem wurden die Sondereinsatzgruppen der Bezirksstelle Innsbruck Land alarmiert.
„Bei unserem Eintreffen fanden wir sechs leicht verletzte Personen vor, die von den eingesetzten Kräften medizinisch erstversorgt und anschließend in die umliegenden Krankenhäuser gebracht wurden“, so die Einsatzleiterin des Roten Kreuzes Monika Müller.

Insgesamt befanden sich 5 Rettungswagen, 2 Notarzthubschrauber und eine Einsatzleiterin im Einsatz. „Danke für die Zusammenarbeit mit allen Einsatzorganisationen vor Ort und Danke auch an die 15 Einsatzkräfte des Roten Kreuzes, die in Kematen für den Notfall bereit gestanden sind“, so die Einsatzleiterin abschließend.

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