Erfolgsmodell Computeria
Computeria in Rietz neu eröffnet

Bei der Eröffnung der Computeria in Rietz war kein Platz frei, auch LRin Parizia Zoller-Frischauf machte sich ein Bild vor Ort.
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Vergangenen Donnerstag wurde die fünfte Computeria des Bezirks in Rietz eröffnet. LRin Patrizia Zoller-Frischauf war unter den Ehrengästen und lobte die Arbeit der Ehrenamtlichen, ohne die das Erfolgsmodell Computeria nicht funktionieren würde. 

RIETZ (ps). Tirolweit gibt es bald 50 Computerias, im Bezirk Imst sind es seit vergangenen Donnerstag fünf. Sie sind ganz unterschiedlich strukturiert, der Grundgedanke dahinter ist aber immer derselbe. "Der digitale Ausbau im Land ist enorm wichtig, es nützt uns aber die beste Breitbandverbindung nichts, wenn wir die Menschen nicht mitnehmen auf die digitale Reise", brachte LRin Patrizia Zoller-Frischauf die Idee hinter den Computerias auf den Punkt. "Für unsere Senioren in Rietz ist es ein weiteres Angebot, auf das wir sehr stolz sind", ist sich der Bürgermeister Gerhard Krug des Erfolgs der Computeria in seinem Dorf sicher. Kontakt: Leitung Hermann Fritz, Tel.: 0664 133 21 23.

Von der Idee zum großen Erfolg

Seit 2009 arbeitet man am Projekt, älteren Menschen in gemütlicher Atmosphäre die Angst vor technischen Neuerungen, insbesondere dem Umgang mit Internet und Handy, zu nehmen und sie darin zu schulen. Generationen, die ohne diese Technologien aufgewachsen sind, haben hier die Gelegenheit, sich in technischen Dingen zu befähigen. Junge Menschen vermitteln den Älteren, wie Fotos vom Handy verschoben werden, wie man übers Internet gratis telefonieren kann und vieles mehr. "Die Computerias sind aber auch ein Treffpunkt geworden, mit dem Plus, dass man auch öfters das Gleiche fragen kann, wenn man es sich nicht merken konnte", freut sich Zoller-Frischauf bei der Eröffnung in Rietz über den großen Zuspruch tirolweit.

Computeria im Schulalltag

In Imst ist die Coputeria fester Bestandteil des Schualltages der BHAK. Im Rahmen des IMST-Konzepts (Individuell Maßgeschneiderter STundenplan) nutzen Schüler die Gelegenheit, sich zum Dienst in der Computeria einzutragen. Jeden Dienstagnachmittag von 14 bis 16 Uhr geben die IT-Schüler der zweiten und dritten Jahrgänge ihr Wissen an ältere Menschen weiter, die mit ihrem Laptop oder Handy vorbeikommen. Das generationsübergreifende Miteinander ist für die Sozialkompetenz der Schüler ein großes Plus und für die Senioren ist es immer wieder ein abwechslungsreicher Nachmittag.

Autor:

Petra Schöpf aus Imst

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