Leserbrief von Willi Grissemann
Der Baumfrevel in Imst

Der Imster Baumfrevel, es wurden 3 schöne, alte Kastanienbäume am „Eisplatzl“ grundlos
gefällt, erzürnt praktisch alle Imster.
Dass ausgerechnet der Umweltreferent nach einem „Umlaufbeschluss“ quasi im Alleingang
und ohne Fachgutachten so einen, nicht mehr gutzumachenden, Auftrag gab, macht fassungslos.
Mit dem Argument „Gefahr in Verzug“ kann man praktisch jeden Baum schlägern. Zwei der
Bäume waren kerngesund und nur einer war leicht angefault. Gerade deshalb hätte es ein
Fachgutachten gebraucht.
Statt 3 mickrige, kleine Kastanienbäume, sollten unbedingt 3 ältere Bäume mit einem
Stammdurchmesser von mindestens 15 cm von einer Fachfirma gepflanzt werden.
Das ist nicht ganz billig, aber das ist uns die Stadtgemeinde, die das „verbrochen“ hat schuldig.

Willi Grissemann, Imst

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