Nationalratswahl
Lechtaler Fabian Walch kandidiert für FPÖ

Fabian Walch, Spitznekandidat für die FPÖ im Wahlkreis 7D
  • Fabian Walch, Spitznekandidat für die FPÖ im Wahlkreis 7D
  • Foto: FPÖ Tirol
  • hochgeladen von Petra Schöpf

BEZIRK IMST. Der FPÖ-Spitzenkandidat für den Regionalkreis 7D, Fabian Walch, begründet, warum man für das Oberland FPÖ wählen soll. Für den Wahlkreis hat die FPÖ konkrete Pläne, die sie in Umsetzung bringen möchte. „Die große Herausforderung ist die Bekämpfung der Abwanderung und Ausdünnung des ländlichen Raumes. Da gilt es gegenzusteuern. Ein wichtiger Faktor dabei ist die Infrastruktur. Bereits unter Ex-Verkehrsminister Hofer wurde die Prüfung zum Bau des Tschirganttunnels in Auftrag gegeben. Neben dem Tschirganttunnel möchten wir auch die Großtunnellösung am Fernpass zur besseren Anbindung an den Zentralraum und die Verkehrsentlastung der leidgeplagten Bevölkerung. Im Oberen Gericht forcieren wir den Bau der Reschenbahn von Landeck nach Mals. Darüber hinaus befürworten wir die Gletscherehe Ötztal-Pitztal und stellen uns gegen Umweltsünden, wie die Zerstörung des Seebiotops in Forchach“, zählt der Lechtaler Walch einige konkrete Projekte auf.
„Die FPÖ steht für Recht und Sicherheit sowie Gerechtigkeit auf allen Ebenen. Wir haben klar gemacht, dass wir die Fortsetzung der erfolgreichen Regierungsarbeit anstreben. Keine neuen Schulden, Entlastungen, Entbürokratisierung, Familienbonus, Zusammenlegung der Sozialversicherungsträger, restriktive Asyl- und Migrationspolitik, mehr Polizisten auf den Straßen, massive Anhebung der Pensionen und vieles mehr wurde bereits erreicht. Wir haben noch viel vor. Immerhin war die gemeinsame Koalition mit Sebastian Kurz auf 10 Jahre angelegt.“„Wer die Fortsetzung der beliebten türkis-blauen Regierung möchte, muss auf jeden Fall FPÖ wählen. Vor allem im Oberland wählt man durch die ÖVP mit Elisabeth Pfurtscheller eine Vertreterin des linken ÖVP-Flügels und damit die Grünen gleich mit. Ich erinnere daran, dass Pfurtscheller sich beispielsweise immer gegen ein Kopftuchverbot im öffentlichen Dienst, welches wir umgesetzt haben, ausgesprochen hat. Man kann sich also denken, wo die Reise hingehen würde“, mahnt Walch.

Autor:

Petra Schöpf aus Imst

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