LR DI Dr. Berhard Tilg und Bgm DI (FH) Josef Kreiser besuchen ´s zenzi Zirl

ZIRL. Am Donnerstag voriger Woche stand der Besuch des Altenheimes in Zirl durch den Landesrat für Gesundheit, DI Dr. Bernhard Tilg, im Vordergrund. „Ich wollte mir vor Ort einen Eindruck von der Qualität des Wohnheims machen“, erklärte der Landesrat.

Bürgermeister Josef Kreiser zeigte sich erfreut über das Altenheim: „Wir sind sehr zufrieden, dass wir dieses Werk im Zentrum geschaffen haben“. “Das ´s zenzi soll den ZirlerInnen die Sicherheit geben auch im Alter gut versorgt zu sein“, so Bürgermeister DI FH Josef Kreiser weiter. Es sind die freundlichen Farben, das liebliche Ambiente, sowie sehr vielen Freiflächen, auf denen die über 60 Bewohner und Bewohnerinnen ihren Lebensabend genießen können. Man legt Wert auf qualitativ hohe Betreuung. Das s’zenzi lässt dabei keine Wünsche offen, wie auch eine Bewohnerin zu berichten weiß: „Schöne Zimmer, gutes Essen!“ Als Präsent gab es einen Blumenstrauß für die Heimbewohner und Bewohnerinnen. Später wurde auf eine Diskussionsrunde geladen. Das Thema lag auf der Hand: “Das Image der Altenpflege zu stärken, sowie die Pflegestrukturen und Einrichtungen in Tirol besser miteinander zu verbinden.“ Ein großes Problem wäre hierbei das angeschlagene Image der Altenplege. „Oft hören wir aus Hospitälern die ironische Anspielung. Wenn es mit der Ausbildung im Krankenhaus nicht klappt, dann geh doch in die Altenpfege’“, erklärte der Heimleiter Robert Kaufmann. Genau diesem Handicap will Landesrat Tilg nun entgegenwirken: „Man muss die Ausbildung für den Pflegeberuf deutlich ausbauen und verbessern. Es ist momentan sehr unkoordiniert.“ Dabei will er vor allem aus dem Gesundheitsresort die Pflegesprengel stärken: „Es muss eine bessere Zusammenarbeit zwischen Altenheimen, Hospitäler und Sozialsprengel geben.“ Man müsse sie alle an einen Tisch bekommen. In puncto Arbeitsplätze legt man demnächst Wert auf die Gruppe der Frauen, welche sich nach ihrem familiären Leben eine neue Qualifikation erwerben wollen. Der Wiedereinstieg in den Beruf ist ein wichtiger Faktor für Mütter. Auch Heimleiter Kaufmann weiß, dass „diese Frauen sehr viel Geduld und Ausdauer aufbringen, um diesen anspruchsvollen Job zu meistern“.

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