"Mobilität und Leistung belohnen"

IMST (sz). "Es muss endlich an den Schrauben gedreht werden, um die ArbeitnehmerInnen im Bezirk zu entlasten", bringt es Spitzenkandidat Günter Mayr mit Bezirksspitzenkandidatin und ÖGB-Frauenvorsitzende Ulrike Ernstbrunner sowie Betriebsrätin Silvia Nagele auf den Punkt.

Sie kritisieren vor allem die hohe Arbeitslosigkeit im Bezirk: "1.917 ImsterInnen sind derzeit arbeitslosgemeldet. Der durchschnittliche Monatslohn liebt bei 1.298 Euro (Männer) und 912 Euro (Frauen) Netto im Monat. Unter den 99 Bezirken in Österreich ist Imst an der achtschwächsten Stelle", erklärt Mayr die traurige Bilanz und fordert: "Hohe Lebenserhlatungskosten und niedrige Einkommen sind ein diskriminierender Zustand. Wir vom FSG Tirol fordern daher Mobilität und Leistung endlich entsprechend zu belohnen. Wir wollen gratis Fahrkarten für alle Lehrlinge und ArbeitnehmerInnen, die öffentliche Verkehrsmittel zur Arbeit benützen." Auch müsse das Bundesland die überdurchschnittlichen Spritkosten an die anderen Bundesländern angleichen.

Ulrike Ernstbrunner vertieft die Problematik bei den Frauen im Bezirk: "Frauen werden einkommenstechnisch nach wie vor diskriminiert." Zudem, so Ernstbrunner fehle es besonders im Bezirk Imst an ausreichend Kinderbetreuungsplätzen, was für viele Frauen in Teilzeit-Jobs drängt.

Autor:

Stephan Zangerle aus Imst

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