Valentina Leitner aus Imst bietet Kurse in speziellen Maltechniken an
Neurographik als spirituelle Malkunst

Valentina Leitner übt sich in Neurographik.

IMST. Valentina Leitner aus Imst hat eine spezielle Malkunst erlernt, die erstaunliche Effekte aufweist. "In meiner früheren Heimat arbeitete ich als Erzieherin in Weißrussland. In Tirol absolvierte ich 2016 an der UNI Innsbruck in Erziehungswissenschaft Bachelor of Arts. Meine Kreativität, die ich schon sehr früh bemerkt habe, hat mir in meinem Beruf sehr geholfen. Nach meinem Schlaganfall vor einigen Jahren begann ich, als Therapie mit der so genannten Neurographik-Technik zu malen. Ich arbeite mit verschiedenen Techniken (Acryl, Pastell, Aquarell, Buntstifte und Öl). Jede einzelne Technik begeistert mich immer wieder aufs Neue und in meinem Leben haben sich tolle Dinge ergeben", erzählt Valentina Leitner aus Imst. Nach ihrer Erkrankung leitete die Neurographik einen wesentlichen Beitrag in der Rehaphase. Seither will die geborene Weißrussin auch anderen Menschen helfen und diese Technik vermitteln. 
Leitner weiß: "Neurographik ist die Praxis der grafischen Zeichnung, um neue innere Zustände zu schaffen – die Motivation zum Handeln, die Verwirklichung von Plänen, das Überwinden traumatischer Erlebnisse und einfach nur Vergnügen. Neurographik ist ein kreativer Prozess der Transformation des 21. Jahrhunderts. Jede Zeichnung ist eine Arbeit mit Emotionen, Gefühlen und einer Idee zur Transformation."
Aktuell wird sie in der ganzen Welt von rund 25.000 Menschen in den Bereichen Pädagogik, Coaching, (Kunst-)Therapie, Training und Beratung angewandt.
Die Neurographik wurde von dem Petersburger Architekten, Künstler, Business-Trainer und Doktor der Psychologie Pavel Piskarev entwickelt und wird seit April 2014 vor allem in Russland gelehrt. Sie basiert auf Erkenntnissen der Neuropsycholgoie, analytischen Psychologie, Gestaltpsychologie, Sozialpsychologie und modernen Management-Theorien. Sie ist eine kreative Transformationsmethode für das Lösen von Problemen und Konflikten, die sowohl in Einzel- als auch Gruppenarbeit angewandt wird. Aktuell wird sie schon in über 30 Ländern in den Bereichen Pädagogik, (Kunst)Therapie, Coaching/Training/Beratung und Art betrieben.
Ziel der Neurographik ist es, auf einem Blatt Papier die unterschiedlichsten Dinge (Sinneinheiten) harmonisch miteinander in Beziehung zu bringen. Das führt dazu, dass neue Denkimpulse entstehen, vorhandene Strukturen aufgebrochen und Einschränkungen aufgelöst werden. In dem eine eigene Zeichnung zu einem bestimmten Thema geschaffen wird, entsteht letztlich ein wirkungsvoller Bauplan für die Zukunft, mit dem man weiterarbeiten kann.
"Wer sich mit Neurographik beschäftigt, erhält ein universelles Instrument, um mit allen möglichen Situationen klar zu kommen sowie Lösungsalgorithmen für die verschiedensten Lebensaufgaben", ist sich Valantina Leitner sicher.

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