Betrugswarnung
Polizei warnt vor falschen Polizisten / Enkel- Neffentrick

BEZIRK IMST. Aus aktuellem Anlass warnt die Polizei neuerlich vor Trickbetrügern am Telefon, die es vorwiegend auf ältere Menschen abgesehen haben und mit Lügengeschichten versuchen, den gutgläubigen Opfern Geld aus deren Taschen zu ziehen.

Dabei verwenden die Täter unterschiedliche Lügengeschichten:
• falsche „Polizisten“, die angeben, einen nahen Angehörigen nach einen Verkehrsunfall mit Personenschaden verhaftet zu haben und für dessen Freilassung eine Kaution fordern
• ..oder falsche „Polizisten“, die angeblich Einbrecher verhaftet haben, bei diesen eine Liste von weiteren Einbruchsobjekten – darunter Name und Adresse des Angerufenen – vorgefunden hätten und zur Sicherung der Wertgegenstände die Herausgabe von Bargeld oder Schmuck fordern…
• falsche „Enkel, Neffen“ oder sonstige „nahe Angehörige“, die in finanzieller Notlage seien (z.B. Wohnungskauf) und dringend eine Geldaushilfe benötigen…

Die Polizei rät, derartige Anrufe sofort zu beenden, keinesfalls Bargeld oder Wertgegenstände (Schmuck) heraus zu geben und Anzeige bei der Polizei zu erstatten.
Angehörige von älteren Menschen werden ersucht, ihre Verwandten entsprechend zu sensibilisieren.

Tipps der Polizei:

• Geben Sie keine Informationen über Wertgegenstände, Kontostände oder andere geheime Informationen am Telefon bekannt. Die Polizei würde niemals am Telefon danach fragen!
• Beenden Sie das Gespräch sofort bzw. fragen Sie vorher nach Namen, Dienststelle und Erreichbarkeit.
• Verständigen Sie die Polizei.

Kriminalpolizeiliche Beratung:
• Die Polizei bietet kostenlose kriminalpolizeiliche Beratungen an. Diese können über jede Polizeidienststelle oder über das Landeskriminalamt, Tel: 059133/70-3333 angefordert werden.

Autor:

Petra Schöpf aus Imst

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