Startschuss für Buabefasnacht ist gefallen

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Die nächste Buabefåsnåcht findet am Sonntag, den 4. Februar 2018 statt und ist somit in greifbarer Nähe. Bei der Vollversammlung der Imster Fasnacht war es also kein Wunder, dass der Mehrzwecksaal an der NMS Unterstadt wieder mit hunderten Imstern und Imsterinnen gefüllt war. Die obligatorische Frage von Fanachtsobmann Uli Gstrein wurde jedenfalls lautstark bejaht und nachdem auch der Stadtchef seinen Sanktur erteilt hat, steht einer tollen Buabefasnacht kaum mehr etwas im Weg. Wie groß die Begeisterung ist, konnte man nach dem offiziellen Akt sehen, als hunderte Buben sich um die Säckelmoaschter scharten, um ihre Anmeldung abzugeben.
Für die Laberagruppe suchen die Organisatoren übrigens noch Buben im Alter von fünf bis fünfzehn Jahren. Interessierte können sich beim Säcklmoaschter, Eisenbeutl Josef
unter +43 676 8915 5018 oder labera@fasnacht.at melden.
Der Ablauf des großen Tages der Kleinen ist im Wesentlichen derselbe wie jener beim Schemenlaufen.
Schon um 7 Uhr begeben sich die Buben in die Fasnachtsmesse, dann versammelt man sich, um das Figatter zu sehen, das von jugendlichen Fasnachtlern aufgeführt wird.
Um 10 Uhr vormittags beginnt der Aufzug von der Unterstadt in Richtung Oberstadt. Nach dem Aufzug warten die Teilnehmer ungeduldig auf das Zwölfeläuten und den Beginn des Umzuges in umgekehrter Richtung. Von den Rollern und Schellern und den Laggepaarlen wird der erste „Kroas“ gebildet, Ordnungsmasken schützen diesen nach Kräften. Junge Bären und Bärentreiber legen sich ebenso ins Zeug wie die kühnen kletternden Kaminer. Der Deklamator der Buabelabara agiert vor seiner Leinwand und die Labara-Gruppe überzeugt durch ihre Gesangsdarbietung. Ein schmächtiger Vogelhändler fehlt ebenso wenig wie das Rofn-Kathele, die Tochterzeitung der Rofn-Kathl.
Schließlich erreichen die jungen Fasnachtler den Stadtplatz, wo sie für den Schlusskroas noch einmal alle verfügbaren Kräfte aufbieten.

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