Von der Turbine bis zur Steckdose

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Auf Einladung von Falkner & Riml erlebten 13 Schüler der Polytechnischen Schule Ötztal eine ganz besondere Exkursion. Neben dem Besuch des E-Werks in Sölden erhielten die Jugendlichen Einblick in die vielfältige Welt der Ötztaler Elektroprofis.
Wie entsteht Strom aus Wasserkraft? Welche spannenden Berufe hat die Elektrotechnik zu bieten? Antworten auf diese Fragen erhielten Schüler der Fachbereiche Elektro und Metall beim ersten Lehrlingstag von Falkner & Riml.

Einblicke in die Praxis

Begleitet von Ausbildungsbetreuer Markus Gstrein ließen sich die Jugendlichen im E-Werk Sölden das Funktionsprinzip der Energieerzeugung erklären. Geschäftsführer Paul Kneisl informierte die Gruppe darüber, was in einem Kraftwerk alles passiert. Anschließend ging es weiter in die Zentrale von Falkner & Riml nach Längenfeld, wo die Schüler die Firma besichtigten und ausführlich Gelegenheit für Fragen bestand. Gstrein wies auf den Wert einer soliden Ausbildung hin und veranschaulichte anhand der Betriebsgröße die vielfältigen Berufs- und Karrieremöglichkeiten bei Falkner & Riml. Immerhin werden zahlreiche Führungsfunktionen im Unternehmen von ehemaligen Lehrlingen bekleidet.

Gute Vorbereitung

Markus Brugger, Geschäftsführer von Falkner & Riml, betonte den Stellenwert der Polytechnischen Schule: „Die Jugendlichen werden auf den Berufseinstieg sehr gut vorbereitet. Für uns sind derartige Kooperationen sehr wichtig. Vor allem, um auch im ländlichen Raum, passende Lehrlinge zu finden.“ Fachlehrer Martin Reden von der Polytechnischen Schule Ötztal sprach ebenfalls die Vorteile der Zusammenarbeit an: „Je mehr Einblicke unsere Schüler erhalten, desto einfacher fällt die Berufswahl.“ Vier Schüler aus der Gruppe bekommen bald einen noch tieferen Einblick in die Welt von Falkner & Riml. Im Rahmen von sogenannten „Schnupper“-Tagen lernen sie die Elektrotechnik und die EDV-Abteilung besser kennen.

Vorzeigebetrieb

Seit dem Bestehen des Unternehmens wurden bereits über 200 Lehrlinge ausgebildet. Über ein Viertel davon zählt zu den Stammkräften des Betriebs mit rund 100 Mitarbeitern. „In Zukunft wollen wir bereits in der Neuen Mittelschule auf uns aufmerksam machen“, erzählt Geschäftsführer Markus Brugger. Damit soll den Schülern im Rahmen der Berufsorientierung aufgezeigt werden, dass sich eine Lehrausbildung bezahlt macht.

Weitere Informationen unter: www.falkner-riml.at

Autor:

Clemens Perktold aus Imst

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