Vor 20 Jahren … aus der Ausgabe Nr. 31 vom 4. August 1999

Rückblick: "Arbeitslose Lehrer" sind im Bezirk Imst eher die Ausnahme. Zumindest im Pflichtschulbereich kommen die meisten Junglehrer unter, gute Chancen haben Pädagogen, die die Volksschulausbildung gewählt haben.

"Allen LehrerInnen aus dem Bezirk Imst, die sich für das kommende Schuljahr um eine Anstellung im Volksschulbereich beworben haben, konnte ein Stelle angeboten werden", so Walter Moritz vom Amt der Tiroler Landesregierung. 
Bei den Hauptschullehrern müssen im Bezirk Imst nur fünf JunglehrerInnen eine Wartezeit einschalten. Die besten Chancen auf eine Anstellung haben jene Jungpädagogen, die Deutsch als Hauptfach studiert haben. Für EnglischlehrerInnen ist der Bedarf seit Jahren gering, bei Mathematik sind die Chancen auf einen Job mittelmäßig. Beste Aussichten haben jene PädagogInnen, die die Sonderschulausbildung absolvierten. "Es hat aber absolut keinen Sinn, die Wahl des Hauptfaches nach dem derzeitigen Bedarf zu richten. Jene TirolerInnen, die sich zum Studium an einer Pädagogischen Akademie entschließen, sollen wirklich das studieren, was ihnen Freude macht und wo sie talentiert sind", betont Walter Moritz.

Autor:

Ingrid Schönnach aus Imst

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