Kommentar von Markus Geisler: Eine Bezirksstadt im Umbruch

So wie schon die Landeshauptstadt Innsbruck wird sich unsere Bezirkshauptstadt Imst in den nächsten Jahren massiv verändern und an vielen Ecken ein neues Erscheinungsbild erhalten.

Neue Projekte von privater Hand und Stadtgemeinde
Einige dieser Schritte werden bewusst von den politischen Entscheidungsträgern gesetzt, wie beispielsweise die Errichtung des Kletterturms, die Baulandmobilisierung am Sonnberg oder die Errichtung des Pflegedorfes in der Stadt. Andere Projekte wie der City Coaster laufen konform mit den Intentionen der Stadt zur Innenstadtbelebung. Hingegen bei Standortverlegungen, wie bei der medalp, sind den politischen Mandataren die Hände gebunden und hier regieren die Interessen der Wirtschaft, die akzeptiert werden müssen.

Ausbau des öffentlichen Verkehrs gefragt
Mit dieser Fülle von Projekten auf Seiten von Gemeinde und privaten Betreibern muss man sich aber auch Gedanken zum Thema Verkehr machen.
Der Bau von neuen Kreisverkehren in der Imster Au und beim Postplatz ist zwar zuträglich für den Verkehrsfluss, hilft aber nicht, das steigende Automobilaufkommen zu vermindern. Der Ausbau der Stadtbuslinien ist ein erster Schritt, dem eine regionale Lösung in Sachen öffentlicher Verkehr folgen muss. Gerade in eng beiei-nanderliegenden Regionen, wie dem Gurgltal, ist ein Regiobuskonzept gefragt und wird von der Bevölkerung auch angenommen bei entsprechendem Angebot.

Autor:

Bezirksblätter Imst aus Imst

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