Gemeinderatswahl 2022
Manuela Jordan stellt sich als erste Bürgermeisterkandidatin in Längenfeld der Herausforderung

Manuela Jordan Bürgermeisterkandidatin in Längenfeld
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  • Manuela Jordan Bürgermeisterkandidatin in Längenfeld
  • Foto: Team
  • hochgeladen von Benny Klotz

LÄNGENFELD: Für das Urteam „GEMEINSAM IN DIE ZUKUNFT – GEMEINSAM FÜR LÄNGENFELD mit MANUELA JORDAN“ ist dies das dritte Antreten zu den Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen in Längenfeld. Von 2010 bis 2016 stellte diese Liste den damaligen Bürgermeister Mag. Ralf Schonger. Bei den Wahlen am 27. Feber 2022 will die Liste neue Wege einschlagen und die erste Bürgermeisterkandidatin im Ötztal stellen.



Manuela Jordan ist 58 Jahre alt, seit 36 Jahren verheiratet, hat drei Kinder, zwei Enkelkinder und ist seit 12 Jahren im Längenfelder Gemeindevorstand vertreten. Im März 2022 beginnt das 25. Dienstjahr im Gemeindeamt Längenfeld. Bei ihrem Start als Gemeindebedienstete war sie in den Bereichen Verwaltung und Bauamt tätig. Seit vielen Jahren sind nun die Lohnverrechnung und das Standesamt ihr Aufgabenbereich.
Damit ist Manuela Jordan wohl eine der wenigen Bürgermeister Kandidatinnen, die schon eine 24-jährige Berufserfahrung im Gemeindedienst für den Job als Bürgermeister mitbringt.



Das Team „Gemeinsam in die Zukunft – Gemeinsam für Längenfeld“ war seit 2010 mitverantwortlich für die Umsetzung vieler Projekte. Als damalige Obfrau im Bildungsabschluss aber federführend zuständig für die Einführung der Kinderkrippe und des Hortes in Längenfeld.



Ziele:

Die vorrangigen Ziele des Teams sind die mehrjährige Umsetzung der Um- bzw. Neubauten im Schul-, Kindergarten und Kinderkrippenbereich, die eigene Stromversorgung mit dem geplanten „Gemeindekraftwerk“ sowie noch vieles im Bereich betreubares und leistbares Wohnen in der Gemeinde.
Das Team steht für Unabhängigkeit, Ehrlichkeit und Toleranz, und will jungen aber auch älteren Bürgern eine Stimme geben.
Sie vertreten die Meinung, dass Längenfeld endlich eine Bürgermeisterin braucht, die zu 100 Prozent auf dem Amt vertreten ist und nicht noch anderen Tätigkeiten nachgeht.
Anfang Feber startet das Team ihre Seiten auf Facebook, Instagram und der Homepage www.zukunft-laengenfeld.at mit ihrem politischen Tagebuch, um Einblick zu geben, warum man nicht zu allem Ja und Amen gesagt hat.

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