Ötztaler Kicker zur Krise seines Clubs Schalke 04
Ale findet deutliche Worte

Alessandro Schöpf ortet im Team von Schalke 04 eine zu intensiven Kuschelkurs.
  • Alessandro Schöpf ortet im Team von Schalke 04 eine zu intensiven Kuschelkurs.
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UMHAUSEN, GELSENKIRCHEN (pele). In der vergangenen Saison Vize-Meister hinter Bayern München – doch in dieser Spielzeit will es für die Königsblauen von Schalke 04 bisher nicht so richtig laufen. Nur 18 Punkte nach der Herbstsaison und Tabellenplatz 13 sind Beleg für einige verkorkste Monate.

Deutliche Worte zur Krise auf Schalke fand nun auch der Ötztaler Legionär Alessandro Schöpf. „Ich glaube, dass wir zu lieb zueinander sind“, erklärte dieser in einem Interview während des Trainingslagers in Benidorm (Spanien). Und führte weiter aus: „In der Hinrunde habe ich es nie auf dem Platz krachen hören oder einen Streit zwischen zwei Spielern gesehen. Gerade auf diesem Niveau passiert sowas aber sonst häufiger. Da kriegt man sich in die Haare, aber nach dem Training ist wieder alles okay. Das fehlt bei uns. Es hat eine gewisse Energie gefehlt – und in den Spielern auch der unbedingt Siegeswillen. Wir müssen wieder davon weg kommen, dass wir uns gegenseitig nicht weh tun wollen.“

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