Derby war klare Sache für Imst II

Florian Santeler (Mieming, rechts) zieht beim Schuss von Imst-Kapitän Tobias Fleischmann zurück.
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SPG Mieminger Plateau wurde mit 5:0 deklassiert

IMST (pele). Zu einer eindeutigen Angelegenheit wurde das Derby zwischen der Zweier des SC Sparkasse Imst und der SPG Mieminger Plateau in der 1. Klasse West. Durch Tore von Jan Schranz (2), Tobias Fleischmann, Maximilian Huber und Marco Seelaus setze sich das Team aus der Bezirkshauptstadt letztlich klar mit 5:0 durch.

Trainer Franco Böhler: „Wir haben anfangs etwas gebraucht, um ins Spiel zu finden, das dann relativ ausgeglichen verlaufen ist. Auch die Gäste hatten ihre Möglichkeiten, da uns doch der eine oder andere individuelle Fehler unterlaufen ist. Glücklicherweise haben wir dann aber das 1:0 gemacht.“

Das unmittelbar nach Seitenwechsel freilich arg auf der Kippe stand, als die Mieminger innerhalb von fünf Minuten Latte und Stange trafen. Trainer Thomas Schlichtmeier: „Es ist derzeit wie vernagelt. Wir kommen zu guten Chancen, aber der Ball will einfach nicht rein. Das ist manchmal schon zum Verzweifeln.“

So kam, was kommen musste. Die SPG traf nicht und fing sich auf der Gegenseite die weiteren Gegentreffer. „Nach dem 0:2 war die Moral am Boden. Da war schnell klar, dass wir nichts mitnehmen würden“, sagte Schlichtmeier.

Der Trainer will seiner Mannschaft freilich keinen Vorwurf machen, auch wenn das 0:5 in Imst die fünfte Niederlage in Serie war. „Es fehlen derzeit einfach zu viele Spieler. Und die Abgänge von Marcel Föger und Dario Dubravac nach Zirl in der Winterpause haben einfach eine riesengroße Lücke hinterlassen. Die können wir noch nicht vollständig kompensieren.“

Imst-Trainer Franco Böhler ist indes vor allem mit den Heimauftritten seiner Mannschaft sehr zufrieden: „Da kommt uns natürlich auch der große Platz in der Velly Arena zu Gute. Toll ist aber auch die Trainingsbeteiligung. Ich hab’ immer 14 bis 16 Leute dabei. Da kannst du dann natürlich vernünftig arbeiten. Etwas verbessern müssen wir uns noch auswärts. Da kommen wir noch zu selten in die Box und zum Torabschluss.“

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