Der SC Sparkasse Imst musste sich gegen Kitzbühel mit einem Remis begnügen
Knapp vor dem Ende Sieg verschenkt

Fabian Markl (links) verlängerte einen Eckball per Kopf zum 1:0 für die Imster ins Kitzbüheler Tor.
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  • Fabian Markl (links) verlängerte einen Eckball per Kopf zum 1:0 für die Imster ins Kitzbüheler Tor.
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  • hochgeladen von Peter Leitner

IMST (pele). Dass die sportliche Aufgabe am vergangenen Samstag in der Velly Arena keine einfach werden würde, war jedem klar. Mit dem vom Ex-Internationalen Michael Baur betreuten FC Kitzbühel kam ein überaus schlagkräftiger Gegner zum Regionalliga-Gipfel ins Oberland.

Nichts desto trotz spekulierten viele im Umfeld des Vereins mit einem vollen Punktgewinn. Und der wäre auch durchaus möglich gewesen. Zu Beginn entwickelte sich eine ausgeglichene Partie, wobei die Gäste aus dem Unterland die erste 100-prozentige Torchance vorfanden. Christian Pauli verzog aber völlig alleine vor Imst-Keeper Emanuel Ponholzer den Ball (10.).

Die Gastgeber benötigten etwas Zeit, um in der Offensive wirkliche Akzente setzen zu können. Ein Eckball führte dann aber zur 1:0-Führung. Den von Ronald Gercaliu getretenen Ball bugsierte Fabian Markl per Kopf unhaltbar ins lange Eck (28.). Mit der knappen Führung ging’s auch in die Pause.

Sechs Minuten nach Wiederanpfiff dann Freistoß für Kitzbühel. Und da haben sie mit Trainer-Sohn Raul Baur einen echten Spezialisten in ihren Reihen. Er wurde seinem Ruf gerecht und versenkte das Spielgerät zum 1:1 in den Maschen der Imster.

Die in der 64. Minute aber ihrerseits nachlegten und durch Florian Mark wieder in Führung gingen. Als dann alle schon mit einem Sieg der Imster rechneten, schlugen die Gäste noch einmal zu. Maximilian Gruber gelang in der 89. Minute der Ausgleich zum 2:2-Endstand.

Imst-Trainer Sladjan Pejic war dennoch zufrieden: „Der Auftritt meiner Mannschaft war tadellos. Wir waren wieder mit einer der stärksten Team der Liga auf Augenhöhe. Leider haben wir es nach dem 2:1 verabsäumt, ein drittes Tor zu machen. Das wäre wohl der Schlüssel zum Sieg gewesen.“

Am kommenden Samstag ab 15 Uhr gastieren die Imster in Wörgl. In der letzten Herbstrunde kommt es dann ab 9. November ab 14 Uhr in der Velly Arena noch zum Gipfeltreffen mit dem Lokalrivalen aus Telfs.

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