Zerfahrenes Derby endet mit Remis

Ruppig zur Sache ging es im Derby zwischen Umhausen und Pitztal (in Grün).
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  • Ruppig zur Sache ging es im Derby zwischen Umhausen und Pitztal (in Grün).
  • hochgeladen von Jochen Baumann

Der Schlager der Gebietsliga zwischen Umhausen und Pitztal brachte mit dem 1:1 keinen Sieger hervor.

UMHAUSEN (joba). Die SPG Pitztal kam mit breiter Brust ins Ötztal, hatte man doch die letzten zwei Spiele voll überzeugen können und dabei neben Vils sogar den Tabellenzweiten SPG Innsbruck auf fremden Terrain schlagen können. Den 3:0-Sieg gegen Vils hatte man jedoch teuer bezahlt, Kapitän Florian Eiter musste mit einer Oberschenkelverletzung vom Platz und fehlte auch gegen Umhausen. Doch auch die Ötztaler plagten Personalsorgen, Mittelfeldmotor Thomas Gufler war ebenefalls aufgrund einer Verletzung (Bänderriss) nicht mit von der Partie. Die Anfangsphase des Spiels war allein von Hektik geprägt, ein ansehnliches Spiel wollte nicht aufkommen. Einen der wenigen schönen Spielzüge verhalf den Gästen zur ersten Chance durch Benjamin Scholz, der aber an Tormann Thomas Kammerlander scheiterte (10.). Die Schlatter-Jungs hatten die passende Antwort parat und erzielten nach 13 Minuten den 1:0-Führungstreffer durch Dominik Frischmann, der eine Unachtsamkeit in der Pitztaler Hintermannschaft ausnützte.

Fußballerische Magerkost
Mit Ausnahme von zwei Distanzschüssen auf beiden Seiten (Schuler bzw. Reinstadler) war bis zum Halbzeitpfiff nicht viel zu sehen. Die Akteure passten sich eher den eisigen Temperaturen an und geizten mit fußballerischen Leckerbissen. Im zweiten Durchgang kam nach 54 Minuten Umhausens Emanuel Scheiber alleinstehend zum Kopfball, beförderte das Leder aber über den Kasten. Es schien, als ob die SPG den Umhauser Abwehrriegel nicht überwinden könnte.

Flut an gelben Karten
Gegen Ende der Partie wurde es zusehends ruppiger. Schiri Pribanovic hatte mit neun gelben und einer gelb-roten Karte alle Hände voll zu tun. Nach 77. Minuten kam Lukas Falkner im Strafraum an den Ball, ihm versagten jedoch die Nerven. Auf der Gegenseite wurde Rene Jäger im Strafraum zu Fall gebracht (81.), den Elfmeter verwandelte Manuel Mark zum 1:1-Endstand, mit dem beide Teams leben konnten.

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