CNN.com reiht Tiroler Area 47 unter Top fünf Wasserparks der Welt

m CNN Ranking konnte sich die Area 47 gegenüber Mulit-Millionenprojekten behaupten.
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  • Foto: Foto: Area 47
  • hochgeladen von Stephan Zangerle

HAIMING. Einmal mehr platziert sich die Area 47 damit inmitten internationaler Mitbewerber, deren budgetärer Rahmen jenen heimischer Freizeitangebote bei Weitem sprengt. Tirols Vorzeige-Sommerangebot für aktive Gäste weiß sich in dem auf CNN.com veröffentlichten Ranking in bester Gesellschaft von gigantischen Projekten wie dem Aquaventure Waterpark in Dubai, der südkoreanischen Caribbean Bay oder der zweitgrößten Touristen-Attraktion Chinas (nach der Großen Mauer), dem Watercube Waterpark in Peking. Nr. 1 wurde übrigens der Siam Park auf Teneriffa.

CNN Travel hebt insbesondere hervor, dass die Area 47 im Gegensatz zu den anderen Angeboten ihre Wasser-Action in einem „alpine lake“ inszeniert. Mit der geographischen Treffsicherheit nimmt man es bei der US-Onlineausgabe des internationalen Nachrichtensenders zwar nicht so genau. Die in Ötztal-Bahnhof firmierende Area 47 wird in Innsbruck verortet.

Damit kann Geschäftsführer Hansi Neuner allerdings mehr als gut leben: „Die hier geführten Wasserparks sind in etwa das, was Disneyland oder der Europapark für Freizeitparks darstellen. Wir sind aufgrund unserer besonderen Topographie zwar weltweit einzigartig, aber diese Anlagen haben teils mehrere Hundert Millionen Euro gekostet. Dass wir da mittendrin landen, ist schon sehr, sehr lässig“, so Neuner.
Erfolgskurs im Sommer 2013

Im heurigen Ausnahmesommer ist der „Outdoor Playground“ am Eingang des Ötztals auf absolutem Erfolgskurs. Neuner rechnet damit, dass rund 40.000 Nächtigungen verbucht werden. Im Vorjahr veranstaltete die Area 47 zudem rund 52.500 Outdoor-Einzeltouren (Rafting, Canyoning, Hochseilgarten), auch diese Zahl dürfte bis zum Saisonschluss Ende September markant überschritten werden.

Gestürmt wurde während der vergangenen Hitzewochen auch die nunmehr preisgekrönte Water Area. „Wir haben zuletzt bis zu 2.000 Gäste pro Tag begrüßt, das schöne Wetter ist uns da sehr entgegengekommen. Aber wir stehen natürlich auch im Wettbewerb mit vielen anderen Seen und Schwimmbädern.

Da ist unser vielfältiges Aktivangebot doch ein starkes Argument“, so Neuner. In der vergangenen Saison wurde zusätzlich zu den vielen Attraktionen wie Rutschenturm, Blob, Freestyle-Schanze und Co. auch ein Wakeboard-Lift eröffnet. In Silz hat man zudem am Inn eine große Welle für Riversurfer errichtet.

Autor:

Stephan Zangerle aus Imst

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