„Gemeinden stehen auch in Zukunft vor finanziellen Herausforderungen“

TIROL. Vorsichtig optimistisch bewertet der VP-Gemeindesprecher und Vizepräsident des Tiroler Gemeindeverbandes LAbg. Rudolf Nagl die neuesten Zahlen zur Finanzlage der Gemeinden. „Dass die Tiroler Gemeinden seit dem Jahr 2010 kontinuierlich Schulden abbauen konnten, spricht für unsere Bürgermeister und Gemeindemandatare. Wir müssen aber auch in Zukunft alles daran setzen, diesen verantwortungsbewussten und nachhaltigen Weg weiterzugehen“, mahnt Nagl ein. Angesichts der nicht weniger werdenden Aufgaben der Gemeinden sieht der Gemeindeverbands-Vizepräsident die Kommunen vor großen finanziellen Herausforderungen. „Von der Kinderbetreuung über die Pflege bis hin zur Aufrechterhaltung der Gemeindestraßen ist der Aufgabenbereich der Gemeinden sehr breit. Ich verstehe hier durchaus die Sorge einiger Bürgermeisterkollegen, die sich Gedanken machen, wie sie das alles noch schaffen sollen.“

Ein verlässlicher Partner der Gemeinden sei in diesem Zusammenhang das Land Tirol, allen voran Landeshauptmann Günther Platter und Gemeindelandesrat Hannes Tratter. „Beide waren selbst Bürgermeister und wissen deshalb sehr genau, mit welchen Herausforderungen die Gemeinden konfrontiert sind“, so Nagl. Ende Oktober soll es eine VP-Gemeindeklausur geben, wo alle VP-Bürgermeister und -Gemeinderäte eingeladen werden. „In diesem Rahmen werden wir die Herausforderungen für Gemeinden thematisieren und verschiedene Lösungswege aufzeigen, wie die Gemeinden in Zukunft ihre vielfältigen Aufgaben besser bewältigen können.“

Autor:

Stephan Zangerle aus Imst

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