Kommentar: Umdenken statt Jammern

Die Fahrt zur Zapfsäule ist für viele Fahrzeuglenker heutzutage mit Unmut verbunden. Ständig steigende Treibstoffpreise freuen die Mineralölkonzerne und den Finanzminister. Für den Bürger wird der Griff in die Geldbörse immer schmerzhafter. Was also tun? Weniger fahren, sagen manche, aber gerade im Bezirk Imst ist die Mehrheit der Bevölkerung auf das eigene Auto angewiesen, trotz des Angebots im öffentlichen Personennahverkehr. Denn unsere flexible Wirtschaft richtet die Arbeitszeiten nicht nach Busfahrplänen aus, sondern nach den jeweiligen Erfordernissen des Betriebes. Eine Lösung ist, auf Alternativen zu setzen wie Erdgas. Auch dieser Rohstoff ist endlich in seiner Verfügbarkeit. Aber immerhin ist er umweltfreundlicher und preisgünstiger. Denn statt mit LKW-Zügen von weit hertransportiert, übernimmt die Gas-Pipeline die Lieferung.

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Bezirksblätter Imst aus Imst

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