Leitstelle Tirol disponiert auch Bezirk Imst

BEZIRK. 300.000 eingehende Telefonate und 245.500 dokumentierte Ereignisse – das sind die beeindruckenden Zahlen der Leitstelle Tirol für das Jahr 2011. Seit Ende September 2011 werden auch alle 144-Notrufe aus dem Bezirk Imst sowie die Anforderungen für den qualifizierten Krankentransport von der Leitstelle mitbetreut. In den letzten drei Monaten 2011 wurden für Imst knapp 2.000 Krankentransporte disponiert sowie rund 3.000 Rettungsfahrzeuge zu Notfällen.

„Neben Imst geht auch die Alarmierung des Rettungswesens von Kitzbühel, Landeck und Reutte seit kurzem von der Leitstelle Tirol aus“, informiert LAbg. Jakob Wolf. Die Leitstelle bewältigt die steigenden Einsatzzahlen gut, außerdem ist sie technisch auf dem neuesten Stand. So wurde z.B. eine Bordcomputer-Lösung für den Rettungsdienst umgesetzt, zudem gibt es ein neues Lageinformations- und Lageführungssystem für die Tiroler Feuerwehren.

„Auch international wird die Leitstelle Tirol immer wieder gebeten, ihre Expertise weiterzugeben“, weiß Wolf. Ein Beispiel die Berliner Feuerwehr, die von den Tiroler Leitstellen-Mitarbeitern bei der Einführung der standardisierten Notrufabfrage unterstützt wurde.

„Die Mitarbeiter leisten täglich großartige Arbeit, durchschnittlich wurden 2011 im ganzen Land werktags 770 Dispositionen von Notfalleinsätzen und Krankentransporten verzeichnet“, so Wolf.

Die Leitstelle Tirol ist das Alarmierungs-, Informations- und Kommunikationszentrum für alle Blaulichtorganisationen mit Ausnahme der Polizei.

Autor:

Stephan Zangerle aus Imst

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