Mehr-Generationenhaus im Blickpunkt

Stefanie Gstrein-Nosig (junge Generation) und Pankratz Gstrein (ältere Generation), Julia Gstrein-Nosig (Enkelin, 2), Andreas Huter (Sparkasse Imst Wohnquadrat Berater), Klaus Reisenberger (Notar), Meinhard Reich (Sparkasse Imst Vorstand), Kilian Fender
  • Stefanie Gstrein-Nosig (junge Generation) und Pankratz Gstrein (ältere Generation), Julia Gstrein-Nosig (Enkelin, 2), Andreas Huter (Sparkasse Imst Wohnquadrat Berater), Klaus Reisenberger (Notar), Meinhard Reich (Sparkasse Imst Vorstand), Kilian Fender
  • Foto: Sparkasse Imst
  • hochgeladen von Clemens Perktold

IMST. Gerade im Tiroler Oberland ist das Zusammenwohnen von Großeltern, Eltern und Kindern unter einem Dach wieder ein Thema. Steigende Grundstücks- und Baukostenpreise sowie schwindende Grundreserven erschweren den Neubau zunehmend. Immer häufiger wird deshalb das Bestandsgebäude umgebaut bzw. vergrößert und saniert. Daraus ergeben sich aber finanzielle, architektonische und rechtliche Fragestellungen. Darauf möchte die Sparkasse Imst AG in der täglichen Beratung den Kunden Antworten geben. Wie viele Facetten das Thema hat, wurde bei einem Pressegespräch am Mittwoch, 10. November, gezeigt. „Unsere Kompetenzzentren rund um das Thema Wohnen bieten jedem Wohnungskäufer und Hausbauer eine kompetente und seriöse Beratung“, unterstreicht Vorstandsvorsitzender Meinhard Reich. Mit den wohn2Centern, in denen die gesamte Expertise in Sachen Wohnen gebündelt ist, ist die Sparkasse sehr erfolgreich am Markt. „Die Entscheidung für den Bau oder Erwerb einer Immobilie ist für viele Menschen die größte Investition in ihrem Leben. Dabei möchten wir unsere Kunden begleiten. Um ihnen den Start zu erleichtern, haben wir für alle Häuslbauer und Sanierer ein besonderes Geschenk – das Wohn2 Starterset bestehend aus Mischmaschine, Schubkarren und Schaufel“, erklärt Reich.

Autor:

Clemens Perktold aus Imst

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