06.10.2014, 10:05 Uhr

Expertenstreit um Hochwasserschutz

Die Untersuchungen zum Thema Hochwasserschutz dauern schon mehr als zehn Jahre. Die Ergebnisse werden allerdings von vielen Seiten bezweifelt. Man hat mittlerweile eine alternative Studie in Auftrag gegeben, die zu wesntlich geringeren Wassermengen kommt, wenn man ein Jahrhundert-Ereignis annimmt. Nun wird behördlicherseits geprüft, was nun wirklich notwendig ist, bzw. was für Maßnahmen getroffen werden müssen. Die Annahme, dass beinahe der gesamte Imster Industriegrund meterhoch unter Wasser stehen würden, ist Gegenstand hitziger Diskussionen. Aucvh das Agrarzentrum wäre davon betroffen, derzeit ist jedenfalls eine Neuwidmung, bzw. Betriebserweiterungen in der Industriezone keine einfache Sache. Auch versicherungstechnisch gibt es Schwierigkeiten. Dass man aber vom Biger bis zum Inn eine Längsverbauung braucht, steht außerhalb der Diskussion.
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