22.11.2017, 14:58 Uhr

Interspar Imst feierte Eröffnung

Geschäftsleiter Hans-Jörg Schuth, Interspar Österreich Geschäftsleiter Mag. Markus Kaser, Imster Bürgermeister Stefan Weirather, INTERSPAR-Regionaldirektor Andreas Reisch (Foto: Perktold)

Hunderte Besucher ließen sich die Eröffnungsangebote nicht entgehen.

IMST. Der Lebensmittelkonzern Spar hat um 28 Millionen Euro in Imst einen Interspar gebaut und am 23. November eröffnet. In nur einem Jahr Bauzeit wurde aus der unschönen Grube, die ausser Stauden und Geröll nichts zu bieten hatte, eine architektonische Schönheit hervorgehoben. Die Lärchenschindelfassade lässt bereits auf den Regionalbezug der Spar-Kette schließen. Über 40 Produkte aus nächster Umgebung gesellen sich zu den unzähligen Artikeln des Sparmarktes der Superlative.

Hindernisse überwunden
Doch auch für dieses Projekt war aller Anfang schwer. Bereits vor zehn Jahren standen der damals frisch in sein Amt gehobene Bürgermeister Stefan Weirather und der Interspar Österreich Geschäftsführer Mag. Markus Kaser in der Grube zwischen Sträuchern und Unkraut. "Hätte der anwesende Architekt nicht gleich seine Visionen aufs Papier skizziert, hätten wir alle uns diesen Platz wohl nicht als gewünschten Standort für den Großmarkt ausgesucht", erinnerte sich Kaser bei der Eröffnung zehn Jahre später. Die Gespräche mit den Grundeigentümern gestalteten sich etwas holprig, doch auch diese Hürde konnte zur Zufriedenheit aller genomen werden. "Damals ging ich die Genehmigung und Umsetzung so eines gigantischen Vorhabens noch etwas blauäugig an, was mir bei der Einhaltung der Vorgaben des ländlichen Raumordnungskonzepts augenblicklich klar wurde", vermerkte der Bürgermeister. Durch intensivste Verhandlungen und der Unterstützung des Landeshauptmanns erhielt man schließlich grünes Licht.

Vision umgesetzt
Als Verlängerung des Stadtzentrums soll der dreitausend Quadratmeter große Lebensmittelmarkt gesehen werden. Für Fußgänger und Radfahrer binnen weniger Minuten durch eine Unterführung erreichbar, hat man die Nähe zum Stadtkern geografisch auf jeden Fall erfüllt. Für 130 Personen entstand hier ein Arbeitsplatz, bei Interspar oder den miteingebundenen Shopartnern Fussl, Juwelier Time oder Teleplanet. Auch ein stilvolles SB-Restaurant fand eine gemütliche Ecke, die auf jeden Fall zum Verweilen und Schlemmen einlädt.
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