25.09.2014, 13:33 Uhr

Medalp-Unfallchirurgen trainierten im Truck

Im Dreijahrestakt flogen medalp-Unfallchirurgen nach Amerika, um dort bei einem der renommiertesten OP-Instrumentenhersteller neue OP-Methoden und neue Werkzeuge kennen zu lernen, OP-Abläufe zu trainieren und Erfahrungsaustausch zu betreiben.
Nun kommen „die Amerikaner“ nach Europa und touren gleich mit drei Trucks von Klinik zu Klinik, um den Ärzten den neuesten Stand der Technik zu zeigen.
Außen hochglanzschwarz, innen modernste Ausstattung und Werkzeuge, die vermuten lassen, dass ein Ende in Sachen Weiterentwicklung der OP-Technik nicht in Sicht ist.
Das Unfallchirurgenteam der medalp trainierte einen ganzen Tag und war begeistert von den kleinen, feinen Optimierungen, die im OP-Alltag eine große Wirkung haben, die Präzision der Arbeit unterstützen und im Regelfall auch das OP-Ergebnis positiv beeinflussen.
Auch die Assistenten der OP-Teams nahmen an diesem Training teil, weil eine reibungslose Zusammenarbeit zwischen Ärzten und OP-Gehilfen für ein gutes Ergebnis Voraussetzung ist.
Bis Dezember werden über 100 Mitarbeiter und 20 Ärzte der medalp-group noch ein umfangreiches Optimierungs-, Notfall- und Dienstleistungsprogramm auf Basis des medalp-eigenen Qualitätsmanagementsystems durchlaufen, sodass rechtzeitig zum Saisonsstart alle und alles wieder auf dem letzten Stand ist.
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