25.06.2017, 16:21 Uhr

Hahntennjoch als Ziel der Träume

Das Team Imst Tourismus 2 mit Daniel Pechtl und Thomas Gschnitzer hatte gut lachen: Rang drei auf der ersten Etappe. (Foto: Miha Matavz)
Imst war am Wochenende wieder Station der Tour Trans Alp

IMST (pele). Das wohl härteste Etappenrennen für Zweier-Radteams wurde am Sonntag im Bayerischen Sonthofen gestartet. Über insgesamt sieben Etappen mit 88 Kilometer und nicht weniger als 19.000 Höhenmeter führt die Route durch Tirol bis nach Arco. Da heißt`s sowohl den physischen als auch den psychischen Schweinehund zu überwinden!

Beinharte Start-Etappe


Der erste Etappe führte über 136 Kilometer und 2352 Höhenmeter zum Sportzentrum Imst, wobei die finale Zeit auf der Hahntennjoch-Höhe genommen wurde. Danach ging`s neutralisiert ins Tal. Zwar machte den Radler an diesem Tag keine Hitze zu schaffen, doch es goss am Start aus Kübeln, innerhalb kürzester Zeit waren alle Teilnehmer bis auf die Haut durchnässt.

Für Tirol verlief die erste Etappe durchaus erfreulich. Bei den Herren landete das Team Imst Tourismus 2 mit Daniel Pechtl und Thomas Gschnitzer auf dem ausgezeichneten dritten Rang. Noch besser lief es im Mixed Bewerb. Das bekannte Rad-Pärchen Andreas Traxl und Daniela Pintarelli kam mit deutlichem Vorsprung am Hahntennjoch an.

Weiter über den Timmel

Am Montag wurde die zweite Etappe in Imst gestartet und führte dann durch das Ötztal über das Timmelsjoch und durch das Passeiertal nach Naturns im Vinschgau. Der dortige Zieleinlauf fand nach Redaktionsschluss dieser Ausgabe statt.

Die Ergebnisse der Trans-Alp-Etappe von Sonthofen nach Imst:

Männer: 1. Frederic Glorieux/Bob Michels 3:51.24,3, 2. Stefano Cecchini/Guiseppe Di Salvo 3:51.43,1, 3. Team Imst Tourismus 2: Daniel Pechtl/Thomas Gschnitzer 3:52.01,7.

Frauen: 1. Letizia Grottoli/Marcellina Dossi 4:34.57,1, 2. Kirsten Engsig/Marlene Andersen 5:01.01,0, 3. Katja Lemke/Anne Löchel 5:14.07,05.

Mixed: 1. Andreas Traxl/Daniela Pintarelli 3:58.45,7, 2. Michael Meyer/Janine Meyer 4:00.48,3, 3. Yvonne van Hattum/Jasper Carpaij 4:97.42,2.

Masters: 1. Mathias Nothegger/Hans Peter Obwaller 3:51.29,1, 2. Stefan Oettl/Bart Bury 3:53.50,5, Bart Bruyninckx/Philippe van Laethem 4:03.17,7.

Grand-Masters: 1. Michel Roux/Stephane Cheylan 3:56.39,3, 2. Bernd Hornetz/Erwin Hickl 3:57.34,9, Silvano Ianes/Paola Cecarli 3:59.12,3.
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