07.09.2014, 12:25 Uhr

Radmarathon punktete mit Service

Der Ötztaler Radmarathon war heuer in die Farbe Rot getaucht. Finisher-Trikot und Radflasche zierten die Alpenrose, die damit die Trilogie der Alpenblumen als Symbol des Ötztalers beendet. „Im kommenden Jahr wird es steinig werden“, erklärt Mastermind Ernst Lorenzi. „Steine als Symbole für die alpine Landschaft – das passt gut zu den Trikots der kommenden Jahre.“ Neu war 2014 auch ein Service, den kein anderer Radmarathon in dieser Form anbietet. An vier Stellen (Kühtai, Brenner, Jaufenpass und Timmelsjoch) entlang der Strecke hatten die Teilnehmer heuer die Möglichkeit bekommen, Bekleidung zu hinterlegen. „Die Erfahrungen der vergangenen Jahre haben uns gezeigt, dass dieses Service von den Radfahrern gewünscht wird. So müssen sie Wechselkleidung und warme Radbekleidung nicht dauernd mitschleppen“, so Ernst Lorenzi. „Unser Ziel als Organisator ist es, mit dem Ötztaler die Benchmark im internationalen Radmarathon-Geschehen zu sein. Unser Denken ist geprägt davon, für jeden Teilnehmer ein optimales Umfeld zu bieten.Möglich wird so ein umfassender Service nur dadurch, dass uns auch heuer wieder 1080 freiwillige Helfer und Helferinnen zur Verfügung stehen, die sich um das Wohl der Fahrer kümmern“, so Lorenzi.
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