03.10.2014, 14:59 Uhr

Rodelhoffnung peilt Gold an

Der junge Imster Florian Schmid hat bereits eine erfolgreiche Saison bei den Junioren-Rodlern hinter sich. Bei der WM in Igls schaffte er im Doppel den 13. Platz, ein 2. Weltcup-Platz in Altenberg steht für das Doppel Schmid/Strickner ebenfalls zu Buche. Auch im Einzel zeigte Schmid seine Klasse und erreichte einen 4. Platz in Winterberg. "Ich muss das gesamte Jahr über hart trainieren, damit ich mit den Besten mithalten kann. Der Verband schafft für uns die notwendigen Rahmenbedingungen, damit wir zu den Bewerben und Trainingslagern fahren können", erklärt die Oberländer Rodelhoffnung, der bei den Imster Stadtwerken eine Elektrikerlehre absolviert und in diesem Rahmen ebenfalls eine große Unterstützung genießt. "Ich werde pro Jahr an 70 Arbeitstagen freigestellt, um meine sportlichen Ziele auch neben dem Beruf zu erreichen. Den Stadtwerken, der Gemeinde und dem privaten Sponsor Lothar Zebisch möchte ich an dieser Stelle ganz herzlich danken", so Schmid, der in der letztjährigen Gesamtwertung den 7. Platz erreichte, was bei einem Teilnehmerfeld von 60 Rennrodlern beachtlich ist. Im Doppel schaffte Schmid/Strickner sogar Gesamtrang sechs. Als Ziele hat sich der Imster die Olympiade 2018 in Südkorea gesteckt, zudem soll in dieser Saison auch ein Weltcupsieg her. Derzeit trainiert Schmid in Lillehammer, dort findet Mitte Jänner die WM statt.
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