Neue Musik-Konzert in Wien Innere Stadt
DIE ROTE BRILLE – KAMMERKONZERT, kuratiert von WOLFRAM WAGNER, 30.1.2020, Roter Salon der OESTIG LSG, 19h30

„Die Rote Brille“, von Kurator Wolfram Wagner mit Bewährtem und radikal Neuem bestückt.
  • „Die Rote Brille“, von Kurator Wolfram Wagner mit Bewährtem und radikal Neuem bestückt.
  • Foto: © Fotos: Elfi Oberhuber Plakat: OESTIG
  • hochgeladen von Elfi Oberhuber

Erstes Rote-Brille-Konzert der Neuen Musik im Jahr 2020: Kurator WOLFRAM WAGNER hat sowohl Komponisten, als auch Interpreten gewählt, die in diesem Rahmen schon aufgetreten sind, und solche, die jenseits der Roten Brille im Roten Salon der OESTIG LSG spielten. Die Welt ist also klein. Andererseits werden diesmal mehr Uraufführungen stattfinden und ungewöhnlichere Instrumente (Akkordeon und Theremin) eingesetzt als jemals zuvor, was das Ganze wieder frisch und neu macht. Der Mann mit dem besten kompositorischen Gespür für musikalische Qualität und Unterhaltung WOLFRAM WAGNER wird nach Klavier-Improvisator WALTER BACO in Tiroler WOLFGANG HEISSLERs Quartett für Flöte, Violine, Viola und Fagott selbst die Flöte spielen. An seiner Seite sind wieder Violinistin CLAUDIA PUMBERGER, Fagottistin KATHERINE MANDL und seine – wie er - sehr am Punkt spielende Tochter ISABELLA WAGNER. Sie darf danach auch Papas Sonate für Viola solo interpretieren.

Dann folgt die „KARLHEINZ-SCHRÖDL“-Partie: die kompositorische Koryphäe gibt mit über 82 Jahren selbst die Klarinette in „Trio für Oboe, Klarinette und Fagott op. 208“, zusammen mit seiner Frau HELGA SCHRÖDL an der Oboe und Fagottistin REBECCA RIEDL, mit der beide oft gespielt haben.

Weiter geht es mit dem Wien-niederösterreichischen Komponisten JOHANNES HOLIK, dessen Uraufführung „Mödlinger Spaziergang“ für Flöte, Violine, Viola und Fagott wieder vom WAGNER-Besetzungsteam umgesetzt wird.

Den Abschluss bilden die zuletzt in „100 Jahre Theremin!“ im Roten Salon der OESTIG LSG gefeierte PAMELIA STICKNEY am Theremin und die ungewöhnlich vielseitig spielende Akkordeonistin HEIDELINDE GRATZL. Sie zeichnen sowohl in den Kompositionen, als auch in der Interpretation verantwortlich, eine ungewöhnliche, aber sehr spannende Zusammensetzung.

Autor:

Elfi Oberhuber aus Innere Stadt

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