Mythen der Medizin
Wird Frauen wirklich schneller kalt als Männern?

Wir überprüfen populäre Mythen der Medizin auf ihren Wahrheitsgehalt.
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  • hochgeladen von Michael Leitner

Es ist eine weit verbreitete Annahme, dass den meisten Frauen im Winter wesentlich schneller kalt wird als Männern. Schließlich, so hat man den Eindruck, läuft manch ein Vertreter des vermeintlich starken Geschlechts selbst bei niedrigen Temperaturen noch im T-Shirt herum.

Höherer Muskelanteil

In diesem Fall trügt der Schein nicht, was schlicht an der Körperzusammensetzung liegt. Männer haben im Durchschnitt einen deutlich höheren Muskelanteil und damit bei der Erzeugung von Wärme einen entscheidenden Vorteil. Darüber hinaus ist die weibliche Haut etwas dünner als die männliche.

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