Neue Cocktailbar
Das Kleinod zieht in den Stadtpark-Pavillon

Das "Kleinod"-Team nimmt den Pavillon im Stadtpark in Angriff und hat darin eine neue Bar eröffnet.
  • Das "Kleinod"-Team nimmt den Pavillon im Stadtpark in Angriff und hat darin eine neue Bar eröffnet.
  • Foto: Niko Mautner Markhof
  • hochgeladen von Maximilian Spitzauer

Cocktails, Essen und Partys: Das "Kleinod"-Team zieht mit 4. April in den Pavillon im Stadtpark. Das Team unterzieht den Pavillon dabei einer kompletten Sanierung.

INNERE STADT. Gastronomieprojekte brauchen oft Jahre für die Umsetzung: ein Jahr für das Konzept, ein Jahr für den Bau und andere Dringlichkeiten. Für das "Kleinod"-Team musste das alles aber schneller gehen. "Eigentlich hatten wir nur drei Wochen für die Umgestaltung", erzählt David Schober, einer der Chefs.

Das Projekt war ziemlich ambitioniert, wenn man bedenkt, wie der Pavillon im Stadtpark ausgesehen hat. "Nachdem die Pacht in den vergangenen Jahren immer sehr kurz war, haben sich, glaube ich, nicht viele getraut, zu investieren", erklärt Schober. Nicht so das "Kleinod"-Team. Dieses hatte schon länger mit dem Pavillon geliebäugelt, kam aber erst dieses Jahr zum Zug. Dafür wurde der Platz komplett umgestaltet und hergerichtet.

Alles im "Kleinod"-Stil

Schon bei ihrem Projekt auf dem Dach der ehemaligen Erste-Bank-Zentrale hat das Team bewiesen, dass es binnen kürzester Zeit eine erfolgreiche Cocktail-Bar auf die Beine stellen kann. "Wir haben viele Felder abgedeckt. Ich mache zum Beispiel das Design und die Buchhaltung, während meine Kollegen für die Logistik und die anderen Bereiche zuständig sind", sagt Schober.

Ohne Partner gehe in so kurzer Zeit aber nur relativ wenig. "Wir haben glücklicherweise mit Bombay Sapphire einen großen Getränkepartner. Damit ist uns schon viel geholfen", zeigt sich Schober erleichtert. Wichtig sei dabei, seiner Linie treu zu bleiben. Obwohl man mit dem Stadtpark das erste Mal so ein Projekt in Angriff nehme, solle man erkennen, dass man im "Kleinod" sei. "Wir haben die gleichen Möbel beziehungsweise das gleiche Design wie etwa am Sonnendeck", so Schober.

Auch bei den Getränken bleibt man sich selbst treu. Klassiker wie der Espresso-Martini oder der Moscow Mule werden auch im Stadtpark angeboten. "Wir haben aber auch wieder unsere Experimente auf der Karte", erzählt Schober. Die neueste Kreation des "Kleinod" ist eine Mischung aus Speiseeis und Cocktail, genannt "Shake-Tail". Neu dazugekommen ist zudem eine Speisekarte. Diese wurde zusammen mit Café-Français-Chef René Steindachner entwickelt. "Wir haben Salate, Quiche oder Flammkuchen. So wollen wir zum Beispiel Geschäftsessen bei uns möglich machen."

Afterwork-Partys stehen ebenfalls wieder auf dem Programm. "Ich glaube, in unserem Alter ist es angenehmer, sich mit seinen Freunden nach der Arbeit oder am Wochenende zu treffen und mit einem Damenspitz nach Hause zu gehen, als in Clubs zu feiern", lacht Schober. Mehr Infos gibt es unter www.kleinod.wien

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