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Die optimale Badsanierung:
Schimmelbildung von Anfang an verhindern

Das Familienunternehmen viterma ist Experte für hochqualitative Badsanierungen. Das eigens entwickelte Umbaukonzept lässt Schimmel keine Chance. Jetzt gratis informieren.
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  • Das Familienunternehmen viterma ist Experte für hochqualitative Badsanierungen. Das eigens entwickelte Umbaukonzept lässt Schimmel keine Chance. Jetzt gratis informieren.
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  • hochgeladen von Vanessa Ritzmaier

Schimmel tritt auf, wo Wärme und Feuchtigkeit aufeinandertreffen. Prädestiniert dafür ist besonders das Badezimmer, wo nach dem Duschen oder Baden Feuchtigkeitsspitzen entstehen. Wer sein Badezimmer sanieren lassen möchte, sollte von vornherein Feuchtigkeitsherde vermeiden, damit Schimmelbildung von Anfang an verhindert wird.

Wärmebrücken vermeiden: Eine Wärmebrücke ist ein Bereich des Gebäudes, bei dem Wärme schneller abtransportiert wird als an den angrenzenden Teilen. Beispiele sind schlecht gedämmte Außenwände, Fensterlaibungen oder Rollladenkästen. Wer das Badezimmer renoviert, sollte darauf achten, Wärmebrücken zu vermeiden, da sie besonders anfällig für Schimmel sind. Gerade bei schlecht gedämmten Gebäuden passiert es, dass die Luftfeuchtigkeit unmittelbar an der kühlen Wand deutlich höher ist, als im Rest des Raumes, was Schimmelbildung begünstigt.

Fugenloses Baddesign: In vielen Bädern sehen Silikonfugen schon nach kurzer Zeit nicht mehr schön aus und werden undicht. Unbemerkt besteht dabei die Gefahr von Wasserschäden. Auch Schimmelpilzsporen können sich dadurch leicht ausbreiten und die Gesundheit gefährden. Dichtungsfugen und Anschlüsse sollten kontrolliert und falls nötig ausgetauscht oder nachgebessert werden. Noch besser ist es, wenn in der Nasszelle komplett auf Fugen verzichtet wird. Wasserabweisende Wandpaneele ermöglichen einen fugenlosen Aufbau und vermeiden somit Schimmelbildung. Zudem sind die Wandpaneele einfach zu reinigen und pflegeleicht.

Ausreichend Lüften: Schimmel wächst und gedeiht am besten ab einer Luftfeuchtigkeit von etwa 70 %. Direkt nach dem Baden oder Duschen empfiehlt es sich zu lüften, um feuchte Raumluft durch frische Außenluft zu ersetzen. Je nach Außentemperatur reichen wenige Minuten bei komplett geöffnetem Fenster. Überschüssiges Wasser von Fliesen oder Wandverkleidung sollte mit einem Gummiabzieher entfernt werden, damit es nicht in die Raumluft verdunstet. In fensterlosen Bädern transportiert die Lüftung die Feuchtigkeit aus dem Raum.

Das viterma Online-Magazin unter www.gesund-wohnen.com bietet weitere interessante Themen.

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