Bilanz nach zwei Wochen
Wie steht es um die Maskenpflicht im Freien?

Die Maskenpflicht am Stephansplatz wird laut Polizei gut angenommen. Die Meinungen dazu gehen aber auseinander.
  • Die Maskenpflicht am Stephansplatz wird laut Polizei gut angenommen. Die Meinungen dazu gehen aber auseinander.
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  • hochgeladen von Maximilian Spitzauer

Seit zwei Wochen gilt die Maskenpflicht auf den öffentlichen Plätzen in der City. Wie gut funktioniert sie?

WIEN/INNERE STADT. Auf dem Schwedenplatz, Stephansplatz, Karlsplatz, Maria-Theresien-Platz und am Donaukanal herrscht schon seit zwei Wochen Maskenpflicht. Vor allem am Donaukanal tummeln sich die Menschen, sobald es die Temperaturen zulassen. Man erinnere sich nur an den vergangenen Sommer, als ein Stück Normalität eingekehrt war und das Ufer des Kanals von unzähligen Menschen für einen Ausbruch aus dem Alltag im Homeoffice oder in der Wohnung genutzt wurde. Selbst an den wenigen warmen Tagen vor dem Lockdown für die Ostregion tummelten sich wieder viele am Donaukanal, allerdings noch ohne Maske. Was ist der Stand heute? Werden an den vorgeschriebenen Plätzen Masken getragen?

Laut Polizei ist die aktuelle Situation durchaus zufriedenstellend. Statt auf Anzeigen setzt man auf den Dialog. "Hält sich jemand nicht an die Maskenpflicht, reicht oft ein Hinweis", so ein Sprecher der Wiener Polizei. Auch was Ansammlungen betrifft, ist fürs Erste nur wenig los. "Dort, wo die Maskenpflicht gilt, ist das Personenaufkommen jetzt deutlich geringer", so der Sprecher weiter. Vonseiten der Polizei versichert man aber, dass man entschlossen durchgreife, wenn es um die Einhaltung der Maskenpflicht geht.

Gerade was den Donaukanal betrifft, ist auch das Marktamt unterwegs, um zu kontrollieren, ob die Maßnahmen auch tatsächlich eingehalten werden. "Es ist wesentlich weniger los als üblich und die Maskenpflicht wird eingehalten", berichtet ein Sprecher.

Umfrage am Stephansplatz

Bei einem bz-Lokalaugenschein am Stephansplatz zeigt sich, dass nicht unbedingt jeder die neue Regelung mitbekommen hat beziehungsweise sich daran hält. Man kann der Stadt Wien aber keineswegs vorwerfen, man hätte die neue Maskenpflicht nicht kommuniziert, schließlich steht ein Ring aus Hinweisschildern rund um den Stephansplatz, der jeden Passanten darauf aufmerksam macht.

Was die Sinnhaftigkeit der Maskenpflicht angeht, gehen die Meinungen unter den Passanten durchaus auseinander. "Hier, wo man ja leicht Abstand halten kann, halte ich die Regel nur für wenig sinnvoll", sagt etwa der 74-jährige Walter. "Wenn man aber wo sitzen bleibt, wo es enger ist, hat das sicher seinen Sinn." Trotz aller Zweifel halte er sich natürlich daran.

"Ich finde die Maskenpflicht gut, auch wenn jetzt weniger los ist. Sicher ist sicher und wir sollten alles dafür tun, damit alles endlich wieder normal wird", sagt hingegen die 80-jährige Elfriede.

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