Corona-Ticker
1.209 Neuinfektionen in Österreich

1.209 Neuinfektionen gab es von Mittwoch auf Donnerstag in Österreich
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In unserem Corona-Ticker findest du nationale Entwicklungen zur Corona-Pandemie. Allgemeine Fragen: Informations-Hotline 0800 555 621. Bei Verdacht auf Infektion: 1450. 

Aktuelle Zahlen:

AGES Dashboard:* 51.382 Laborbestätigte Fälle; 11.641 aktive Fälle; Genesene Fälle 38.897; Verstorbene Fälle 844; Testungen 1.735.094 (Österreich Zeitraum 27.02.2020 bis 07.10.2020 14:02 Uhr)

*
Am Dienstag hat die Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) das Covid-19-Dashboard des Gesundheitsministeriums übernommen. Dadurch gibt es zahlreiche Änderungen. Die Zahlen werden nun nicht mehr stündlich, sondern einmal täglich um 14.00 Uhr aktualisiert. Aufgrund der Umstellung kann es zu größeren Zahlendifferenzen kommen. Dafür lassen sich aber Daten auf Bundeslandebene genauer darstellen
.

Die wichtigsten Corona-Nachrichten im Überblick:

  • Am Donnerstagmorgen gab es 11.641 aktive Fälle in Österreich. 
  • Von Mittwoch auf Donnerstag wurden 1.209 Neuinfektionen verzeichnet.
  • Der Fonds für Härtefälle wird bis März 2021 verlängert. Auch der Überbrückungsfonds für Künstler und der Fonds für NGOs werden bis Jahresende verlängert.
  • Italien verlängert den Ausnahmezustand bis 31. Jänner 2021.
  • In Deutschland wurden am Donnerstag 4.058 Neuinfektionen innerhalb von 24 Stunden gemeldet.
  • Auch in Tschechien steigen die Zahlen. Dort wurden nach Angaben des Gesundheitsministeriums 5.335 neue Corona-Fälle gemeldet. 

Wien steigt aus Krisenstab des Innenministeriums aus

Die Stadt Wien steigt aus dem Corona-Virus-Krisenstab des Innenministeriums aus. Das bestätigte Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) am Donnerstag. Grund sei unter anderem, dass die Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) ihr Berichtswesen zu den Infektionszahlen umgestellt hat und die Statistik nunmehr um 14.00 Uhr veröffentlicht wird. Zuvor habe die Sitzung des Krisenstabs des Innenministeriums immer 9.00 Uhr in der Früh stattgefunden.

Die Umstellung der AGES auf die 14.00 Uhr-Veröffentlichung hält Hacker für "gescheit". Die Datenbesprechung um 9.00 Uhr sei unpraktisch, da dies mitten in den Tagesablauf falle, "wo wir die Vorbereitungen machen müssen, damit um 14.00 Uhr ordentliche Daten zur Verfügung stehen. Ich halte nichts davon, unsere Personalressourcen in Sitzungen zu vergeuden, statt in die Analyse zu investieren", erläutert er.

Hacker: "Propagandaministerium"

Ein weiterer Grund für den Ausstieg aus dem Krisenstab des Innenministeriums sei, dass dieses sich mehr zum "Propagandaministerium" entwickelt habe, kritisierte Hacker.  "Es kommen jetzt jeden Tag irgendwelche Falschmeldungen, irgendwelche Falschstatistiken raus. Das ist wirklich mühsam. Und ich möchte, dass sich meine Mitarbeiter sich nicht den ganzen Tag beschäftigen mit der Falsifizierung von Falschmeldungen, sondern ihren Job machen."

Galliziens Bürgermeister Hannes Mak bis 16. Oktober in Quarantäne

Tirol: Aufruf nach Fall in China-Restaurant

Am Donnerstag startete das Land Tirol nach einem positiven Corona-Testergebnis einer Person aus dem Bezirk Reutte vorsorglich einen öffentlichen Aufruf.

Personen, die am 4. Oktober zwischen 11.30 und 13.30 Uhr das China Restaurant "Shang-Hai" in Reutte besucht hatten, sollen auf Gesundheitszustand achten, hieß es.

Bei Auftreten von Symptomen wie Husten, Halsschmerzen, Fieber, Kurzatmigkeit oder dem plötzlichen Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns gelte es, umgehend die Gesundheitshotline "1450" zu kontaktieren. Der Hausarzt solle jedenfalls telefonisch kontaktiert werden.

Donnerstag: Bewohner in Pflegeheim (Bezirk St. Veit) Corona-positiv

Aktuelle Kennzahlen aus Wien

Hinweis: In diesen Tagen wurde das Berichtswesen des Bundes umgestellt, das betrifft die Zahlen in Wien und ganz Österreich und hat auch Auswirkungen auf die täglich berichteten Fallzahlen.
Stand Donnerstag, 8. Oktober 2020, 8.00 Uhr, sind in Wien 19.164 positive Testungen bestätigt. Die Zahl der mit dem Virus in Zusammenhang stehenden Todesfälle beträgt 267. Die vier neuen Todesfälle sind zwei Männer (84, 79) und zwei Frauen (51, 83) mit Vorerkrankungen.13.890 Personen sind genesen.

Trauriger Rekord: 1.209 Neuinfektionen

Am Donnerstag hat es mit 1.209 bestätigte Neuinfektionen innerhalb eines Tages einen traurigen Rekordwert in Österreich gegeben. Außerdem ist bereits das dritte Mal im Oktober, dass der Anstieg im vierstelligen Bereich liegt. Am Samstag waren es 1.058 und am Mittwoch 1.028 neue Fälle. Der tägliche Schnitte der vergangenen Woche liegt somit bei täglich 910 Neuinfektionen. Die Zahl der Toten im Zusammenhang mit SARS-CoV-2 stieg um acht und liegt nun bei 838 Personen.

PK der Stadt Wien zum "neuen Covid-Versorgungsplan"

Mit Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ), Evelyn Kölldorfer-Leitgeb, Generaldirektorin Wiener Gesundheitsverbunds und Manfred Greher, Sprecher der gemeinnützigen Wiener Ordensspitäler berichteten heute über den  "neuen Covid-Versorgungsplan". 

Hacker: Anstieg der Neuinfektionen war vorhersehbar

Der Wiener Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) sagt, dass die selbständige Beschaffung von Gesundheitsmaterialen der Stadt Wien ein guter Schritt gewesen sei. Der momentan Anstieg an Neuinfektionen sei vorhersehbar gewesen. Zudem hätte die Situation in Tschechien starke Auswirkungen auf Österreich, da es einen regen Pendelverkehr gebe. 

Kölldorfer-Leitgeb zum Versorgungsplan

Die Generaldirektorin Wiener Gesundheitsverbunds erklärt, dass die Besucherbeschränkungen in den Krankenhäusern wichtig gewesen sei. Zudem hätte es deutliche Verbesserungen in der Behandlung gegeben. Mehr als 1.000 Menschen könnten derzeit behandelt werden, so Kölldorfer-Leitgeb. 

Aktuelle Zahlen zum Corona-Virus

Bisher gab es in Österreich 52.057 positive Testergebnisse. Mit heutigem Stand (8. Oktober 2020, 09:30 Uhr) sind österreichweit 838 Personen an den Folgen des Corona-Virus verstorben und 41.289 sind wieder genesen. Derzeit befinden sich 506 Personen aufgrund des Corona-Virus in krankenhäuslicher Behandlung und davon 107 der Erkrankten auf Intensivstationen.  

Die Neuinfektionen seit der letzten Meldung teilen sich auf die Bundesländer Österreichs wie folgt auf:  

  • Burgenland: 18
  • Kärnten: 31
  • Niederösterreich: 169
  • Oberösterreich: 149
  • Salzburg: 50
  • Steiermark: 43
  • Tirol: 95
  • Vorarlberg: 41
  • Wien: 613 

Tirol: 52 Neuinfektionen

In Tirol waren am Donnerstagvormittag 855 Menschen mit dem Corona-Virus infiziert. Seit Mittwochabend kamen 52 Neuinfektionen hinzu.

Vorarlberg: Derzeit an 48 Schulen positive Fälle

An 140 der insgesamt 280 Vorarlberger Schulen gab es laut Angaben der Vorarlberger Bildungsdirektion bereits Corona-Verdachtsfälle. Daraufhin wurden dort Testungen vorgenommen. An derzeit 48 Schulen wurden positive Fälle nachgewiesen. In den letzten zehn Tagen haben sich 59 Schüler und sieben Lehrer mit dem Corona-Virus infiziert. Das bestätigte die Bildungsdirektion.

Medienbericht: Mehr als 1.200 Neuinfektionen

Die "Kronen Zeitung" berichtet, dass es in Österreich in den vergangenen 24 Stunden über 1.200 Neuinfektionen gegeben hat. Mindestens 535 davon sollen auf Wien entfallen. In beiden Fällen würde das die höchste Zahl an Neuinfektionen seit Ausbruch der Pandemie in Österreich darstellen. Der bisherige Höchststand aus dem März lag bei 1.050 Neuinfektionen.

Steiermark: Bisher 175 Corona-Tote

Ein 90-Jähriger aus Graz und eine 72-Jährige aus dem Bezirk Graz-Umgebung sind im Zusammenhang mit dem Corona-Virus gestorben, so das Land Steiermark am Donnerstag. Die Steiermark hat mit Stand 8. Oktober 2020  insgesamt 175 Verstorbene im Zusammenhang mit dem Corona-Virus zu beklagen (94 Frauen und 81 Männer).

Volksbegehren gestartet

Ärzte sehen Corona-Maßnahmen als "völlig überzogen"

PK: Folgen der Pandemie für armutsgefährdete Personengruppen

Am Donnerstag, dem 8.10., präsentieren Sozialminister Rudi Anschober, ao. Univ.Prof.in Dr.in Karin Heitzmann, Leitung des INEQ Instituts der WU Wien, Mag. Martin Schenk, Sozialexperte, die Armutskonferenz, Ergebnisse zur Lage von besonders armuts- und ausgrenzungsgefährdeten Personen in Österreich.

"Hilferuf aus den Alpen"

Der italienische Frächterverband Conftrasporto teilt die Sorgen der Wirtschaftskammerpräsidenten von Tirol, Salzburg, Vorarlberg, sowie des Handelskammerpräsidenten von Südtirol. Diese hatten aufgrund der aktuellen Corona-Reisewarnungen einen "Hilferuf aus den Alpen" gestartet. In einem Schreiben des Frächterverbandes heißt es, dass das Land Italien mehr als alle anderen durch Einschränkungen bei der Reisefreiheit im Alpenraum benachteiligt sei.

"Die aktuelle Corona-Politik in Europa bringt für unsere Länder massive existenzielle Bedrohungen und gefährdet letzten Endes nicht nur die Tourismuswirtschaft, sondern sämtliche regionalen Wirtschaftskreisläufe", hatten die Wirtschaftskammerpräsidenten von Tirol, Salzburg, Vorarlberg sowie des Handelskammerpräsidenten von Südtirol am Mittwoch Alarm gewarnt.

Homeoffice: Zweites Arbeitstreffen 

Am Donnerstag findet das zweite Arbeitstreffen zwischen Sozialpartnern und Arbeitsministerium statt.  Per Videokonferenz geht die Arbeitsgruppe in ihre nächste Gesprächsrunde. Neben dem Arbeitsministerium werden Vertreter von AK, ÖGB, WK und IV teilnehmen. "Ziel der Arbeitsgespräche ist es, sich auf Arbeitgeber und -nehmerseite über die Erfahrungen aus dem Homeoffice auszutauschen und diese in die Weiterentwicklung rechtlicher Fragen rund um das Homeoffice einfließen zu lassen. Mein Dank gilt allen Beteiligten für die bisher gute Zusammenarbeit und den konstruktiven Austausch", so Arbeitsministerin Christine Aschbacher im Vorfeld des Arbeitstreffens.


Familien-Härtefonds: 25.000 Fälle nicht bearbeitet

Die Regierung verkündete am Mittwoch, dass eine Reihe von Corona-Hilfsmaßnahmen in die Verlängerung gehen. Darunter der Härtefallfonds für Kleinunternehmer, der Überbrückungsfonds für Künstler, auch die Unterstützung für NPOs.

Zu den Problemen des Familien-Härtefonds wurde nichts gesagt. Seit April können Familien mit Kindern für maximal drei Monate um Unterstützung ansuchen. Allerdings nur, wenn sie von Arbeitslosigkeit durch die Corona-Krise betroffen sind. Insgesamt sind seit April 90.000 Anträge beim Arbeitsministerium eingetroffen. Fast 30 Prozent davon, rund 25.000 Tausend, sind noch immer nicht bearbeitet. 

Ingrid Moritz von der Arbeiterkammer glaubt, dass organisatorische Probleme im Ministerium, aber auch eine Personalknappheit dafür verantwortlich sind. Zudem hat die Arbeiterkammer Lücken im Familienhärtefonds ausgemacht. So bekommen etwa geringfügig Beschäftigte keine Auszahlungen, so Moritz am Ö1-Morgenjournaltelefon.

Wien-Wahl: Strenge Corona-Richtlinien in Wahllokalen

In Wien werden am Sonntag viele Menschen ihre Stimme für die Wien-Wahl in einem Wahllokal abgeben. Aufgrund der Corona-Pandemie gelten dort strenge Sicherheitsmaßnahmen, wie zum Beispiel das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes. Dieser muss allerdings beim Wahlgang kurz abgenommen werden, um die Wähler identifizieren zu können. Wahlhelfer und Personal können sich testen lassen. 

Deutschland: 4.058 neue Corona-Fälle

Auch im Nachbarland Deutschland steigen die Corona-Zahlen. Dort gibt es derzeit rund 31.000 aktive Fälle. Insgesamt haben sich seit Beginn der Corona-Pandemie 310.144 Personen in Deutschland mit dem Corona-Virus infiziert. Laut dem Robert Koch-Institut kamen in den letzten 24-Stunden 4058 Neuinfektionen hinzu. RKI.

Tschechien: 5.335 neue Corona-Fälle

Auch in Tschechien verzeichnen die Behörden einen rasanten Anstieg der Infektionszahlen. Das tschechische Gesundheitsministerium meldete dort 5.355 Neuinfektionen.

Die Infos des Vortags:

Belgien hebt Reisewarnung für Vorarlberg auf, 1.029 Neuinfektionen in Österreich
1.209 Neuinfektionen gab es von Mittwoch auf Donnerstag in Österreich
Auch im Nachbarland Deutschland steigen die Corona-Zahlen. Dort gibt es derzeit rund 31.000 aktive Fälle.
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