Corona-Ticker
Belgien hebt Reisewarnung für Vorarlberg auf, 1.029 Neuinfektionen in Österreich

Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) verkündete am Mittwoch, dass der Fonds für Härtefälle bis März 2021 verlängert wird.
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  • Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) verkündete am Mittwoch, dass der Fonds für Härtefälle bis März 2021 verlängert wird.
  • Foto: Andy Wenzel/BKA
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In unserem Corona-Ticker findest du nationale Entwicklungen zur Corona-Pandemie. Allgemeine Fragen: Informations-Hotline 0800 555 621. Bei Verdacht auf Infektion: 1450. 

Aktuelle Zahlen:

Altes Dashboard:
50.109 bestätigte Fälle; 9.207 aktive Fälle (Stand 06.10.2020, 12:00 Uhr)
39.790 Genesene; 822 Todesfälle; 1.716.505 durchgeführte Tests (Stand 06.10.2020, 12:00 Uhr)

Neues Dashboard: *
50.435 Laborbestätigte Fälle; 11.383 aktive Fälle; Genesene Fälle 38.212; Verstorbene Fälle 840; Testungen 1.716.505 (Österreich Zeitraum 27.02.2020 bis 06.10.2020 16:30 Uhr)

*
Am Dienstag hat die Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) das Covid-19-Dashboard des Gesundheitsministeriums übernommen. Dadurch gibt es zahlreiche Änderungen. Die Zahlen werden nun nicht mehr stündlich, sondern einmal täglich um 14.00 Uhr aktualisiert. Aufgrund der Umstellung kann es zu größeren Zahlendifferenzen kommen. Dafür lassen sich aber Daten auf Bundeslandebene genauer darstellen.

Die wichtigsten Corona-Nachrichten im Überblick:

  • Mit Stand Dienstag gab es 9.207 aktive Fälle in Österreich. Aufgrund der Zählweise des neuen Dashboards sind es am Mittwochmorgen 11.383 aktive Fälle. 
  • Von Dienstag auf Mittwoch wurden 1.029 Neuinfektionen verzeichnet.
  • Der Fonds für Härtefälle wird bis März 2021 verlängert. Auch der Überbrückungsfonds für Künstler und der Fonds für NGOs werden bis Jahresende verlängert.
  • Rumänien verschärft Einreisebestimmungen für Österreich. Aus Österreich Einreisende müssen sich ab Mittwoch in eine 14-tägige Quarantäne begeben. Ab dem achten Tag können sie einen PCR-Test durchführen lassen. Bei einem negativen Testergebnis kann die Quarantäne am zehnten Tag beendet werden.
  • Auch Umweltministerin Leonore Gewessler (Grüne) wurde negativ auf das Corona-Virus getestet. 
  • Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP) berichtete, dass Belgien seine Reisewarnung für Vorarlberg aufheben wird.
  • Italien verlängert den Ausnahmezustand bis 31. Jänner 2021

Ein Viertel der positiv Getesten nicht infektiös

Der Innsbrucker Infektiologe und Direktor der Universitätsklinik für Innere Medizin, Günter Weiss, präsentiert neue Erkenntnisse in Sachen Corona-Virus. Demnach sei es jetzt gewiss, dass "20 bis 25 Prozent, also rund ein Viertel der positiv Getesteten, nicht infektiös sind", so Weiss gegenüber der "Tiroler Tageszeitung" am Mittwoch. Die Gründe dafür seien etwa, dass die Infektionen asymptomatisch verlaufen und die Viruslast zu gering sei.

NÖ: Einheitliches Präventionskonzept für Skigebiete

Die Skigebiete Niederösterreichs wollen angesichts der Corona-Krise eng zusammenarbeiten und einheitliche Maßnahmen gegen die Pandemie umsetzen. "So eine Vorgangsweise hat es bisher noch nie gegeben", erklärte Tourismus-Landesrat Jochen Danninger (ÖVP) am Mittwoch. "Der Status heute ist, dass alle Lifte aufsperren werden", fügte er hinzu. Die Taskforce "Sicher rausgehen in Niederösterreich" trug die Richtlinien dafür zusammen. Zu dem Motto "Sicher skifahren in Niederösterreich" gehören einheitliche Verhaltensregeln und die Gästekommunikation. Für die Mitarbeiter der Skigebiete sind tägliche Messungen der Körpertemperatur sowie regelmäßige Testungen auf das Corona-Virus vorgesehen

Ärzte kritisieren unzertifizierte Masken und PCR-Tests

"Wir müssen uns daran gewöhnen, mit dem Coronavirus zu leben und akzeptieren, dass Menschen daran sterben, so wie an Verkehrsunfällen, Influenza und Zigarettenrauch", sagte der Mediziner Andreas Sönnichsen bei einer Pressekonferenz in Wien. Die Corona-Maßnahmen würden "teils mehr schaden als helfen": So seien selbstgenähte, unsachgemäß gebrauchte Masken kaum wirksam. Zudem kritisierte der Arzt Martin Haditsch, dass die meisten eingesetzten PCR-Tests "nicht zertifiziert" seien.

Blümel prüft Fixkostenzuschuss

Für die Verlängerung der Unterstützungsmaßnahmen für Kleinstunternehmen, Vereine und Künstler braucht die Regierung keine Zustimmung der EU-Kommission. Andes sieht es beim  "Fixkostenzuschuss" für größere Unternehmen aus. Hier ist die Zustimmung der EU-Kommission nötig. Die hat angeboten eine maximale Förderhöhe von zwei Mio. Euro pro Unternehmen zu genehmigen. Das will Blümel nun prüfen. Blümel will sich weiterhin für deutlich höhere Zuschüsse bis zu fünf Mio. Euro einsetzen, "wenn es möglich ist".

Schönbrunner Marionettentheater kämpft ums Überleben

Das Wiener Marionettentheater Schloss Schönbrunn kämpft ums Überleben. Aufgrund der Corona-Krise fielen  weltweite Tourneen aus. Außerdem wurde der Betrieb massive eingeschränkt. Nun sei die Existenz des Betriebs bedroht bedroht, machte Theatermacherin Christine Hierzer-Riedler in einem Schreiben am Mittwoch aufmerksam. Nun wurde eine Petition für den Erhalt dauerhafter Förderungen von Stadt und Bund gestartet. Hier geht es zur Petition.

Aktuelle Zahlen zum Corona-Virus

Bisher gab es in Österreich 50.848 positive Testergebnisse. Mit heutigem Stand (7. Oktober 2020, 09:30 Uhr) sind österreichweit 830 Personen an den Folgen des Corona-Virus verstorben und 40.499 sind wieder genesen. Derzeit befinden sich 525 Personen aufgrund des Corona-Virus in krankenhäuslicher Behandlung und davon 100 der Erkrankten auf Intensivstationen.  

Die Neuinfektionen seit der letzten Meldung teilen sich auf die Bundesländer Österreichs wie folgt auf:

  • Burgenland: 42
  • Kärnten: 16
  • Niederösterreich: 173
  • Oberösterreich: 141
  • Salzburg: 42
  • Steiermark: 31
  • Tirol: 123
  • Vorarlberg: 34
  • Wien: 427 

Pressefoyer nach dem Ministerrat

Kogler zu Hilfsmaßnahmen

Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) verkündete am Mittwoch, dass der Fonds für Härtefälle bis März 2021 verlängert wird. Auch der Überbrückungsfonds für Künstler sowie der Fonds für NPOs werden bis Ende des Jahres verlängert.

Belgien hebt Reisewarnung für Vorarlberg auf

Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP) berichtete, dass Belgien seine Reisewarnung für Vorarlberg aufheben wird.

Köstinger zu den Hilfsfonds

Laut Tourismusministerin Elisabeth Köstinger (ÖVP) sind bereits 10.000 Anträge über den NPO-Fonds ausgezahlt worden. Vereine können weiterhin den Kostenersatz für Ausfälle bis Ende September anfragen. Die Ministerin begrüßte die Aufhebung der belgischen Reisewarnung für Vorarlberg. Allerdings würden die Reisebeschränkungen durch Deutschland den österreichischen Wintertourismus schwer treffen. Menschen, die Privatzimmer vermieten, können nun auch Hilfe aus dem Härtefallfonds beantragen. Auch bäuerliche Betriebe sollen unterstützt werden.

Zuschuss für Künstler wird aufgestockt

Kulturstaatssekretärin Andrea Mayer erklärt, dass die Lage für Künstler nach wie vor sehr schwierig sei. Daher wird es eine Aufstockung des Zuschusses von einmalig 6.000 auf 10.000 aus dem Fonds für Künstler geben. Ein Antrag könne neu gestellt werden, um die Aufstockung zu erhalten, erklärt Mayer.

Erstmals mehr als 4.000 Neuinfektionen in Tschechien

Auch das Nachbarland Tschechien kämpft mit einer wachsenden Zahl an Neuinfektionen. Erstmals seit Ausbruch der Pandemie meldet das Land nun mehr als 4.000 Neuinfektionen innerhalb eines Tages. Dem Gesundheitsministerium zufolge gab es dort 4.457 Neuinfektionen. Zuvor lag der Rekord bei 3.794. Insgesamt wurden in Tschechien seit März 90.022 Infektionen und 794 Todesfälle gemeldet. Am Dienstag alleine kamen 13 neue Tote hinzu, wie die Nachrichtenagentur CTK meldete.

Burgenland: Zwei Bezirkshauptmannschaften im Notbetrieb

In den letzten 24 Stunden entfiel ein Großteil der Neuinfektionen im Burgenland auf den Bezirk Neusiedl am See. Auch der Bezirk Oberpullendorf kämpft mit steigenden Infektionszahlen. Daher verschärft Neusiedl nun die Corona-Maßnahmen und stellte beide Bezirkshauptmannschaften auf den Notbetrieb um.

Im Bezirk Neusiedl am See gibt es zwei Cluster. Der erste bildete sich rund um einen Fußballverein in Neudorf bei Parndorf. Beim Zweiten handelt es sich um einen Familien-Cluster. Die Ampelkommission hatte den Bezirk auf Orange (hohes Risiko) gesetzt. Dementsprechend hat die Bezirkshauptmannschaft ergänzende Maßnahmen zur Eindämmung der Verbreitung des Corona-Virus angeordnet. Ab Mittwoch sind Veranstaltungen nur mehr mit zugewiesenen und gekennzeichneten Sitzplätzen erlaubt. Außerdem wurde die Teilnehmerzahl auf maximal 250 Personen in geschlossenen Räumen und im Freiluftbereich bis maximal 500 Personen begrenzt.

NÖ: Drei Fälle in schulischer Nachmittagsbetreuung

In Altlengbach (Bezirk St. Pölten) haben sich drei Mitarbeiterinnen der in Kooperation mit einem Verein organisierten schulischen Nachmittagsbetreuung sowie der Krabbelstube mit dem Corona-Virus infiziert und sind erkrankt. 60 Kinder wurden daher vorsorglich abgesondert, so Vizebürgermeister Daniel Kosak (ÖVP). Das gesamte Lehrpersonal sowie die Mitarbeiter der Gemeinde wurden auf eine Infektion getestet. Dabei habe es keinen weiteren positiven Befund gegeben, sagte Kosak am Mittwoch auf Anfrage.

Kurzarbeit: Bisher 181 Anzeigen gegen Unternehmen

Es wurde viel weniger gegen die gesetzlichen Vorgaben bei der Corona-Kurzarbeit verstoßen als anfangs befürchtet. Laut der Zeitung "Die Presse", erstattete die Finanzpolizei in 181 Fällen Anzeige wegen des Verdacht auf Sozialleistungsbetrug. Seit 21. April hat die Finanzpolizei 13.829 Unternehmen kontrolliert, vor allem in Branchen, die vom Lockdown nicht oder nur wenig betroffen waren.

NÖ: 173 weitere Neuinfektionen

In Niederösterreich ist die Zahl der bestätigten Corona-Fälle am Mittwoch um 173 gestiegen und beträgt nun 7.725. Auch die Zahl der Genesenen stieg von Dienstag auf Mittwoch um 83 und beträgt nun 6.299. In Niederösterreich sind insgesamt 121 Todesopfer im Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion zu beklagen. 1.305 Personen galten damit als aktiv erkrankt. Bisher wurden 285.846 Testungen durchgeführt.

Hälfte der Klassen an Vorarlberger Schule abgesondert

An der Mittelschule Klaus im Bezirk Feldkirch sind drei Lehrer und fünf Schüler positiv auf das Corona-Virus getestet worden. Daher wurden nun fünf der insgesamt zehn Klassen der Schule abgesondert. Sie werden nun per Distance Learning unterrichtet, so Landesstatthalterin Barbara Schöbi-Fink am Montagabend in einer Aussendung. 

Grazer Forscher retten Haien das Leben

Die Substanz Squalen könnte bei den Impfstoffen gegen das Corona-Virus eine wichtige Rolle spielen, denn Qualen ist ein wichtiger Bestandteil von  Impfstoff-Wirkverstärkern. Die Hauptquelle dieses Stoffes ist die Leber von Haien. Dieser Umstand dürfte Hunderttausenden Haien das Leben kosten, beklagen Tierschützer. Nun haben Grazer Forscher aber einen Weg gefunden, die Substanz, die zu großen Teilen auch in die Kosmetikindustrie geht, biosynthetisch mit Bäckerhefe  herzustellen.

Trotz Corona-Krise: Rekord bei Börsengängen

Trotz der Corona-Pandemie hat es im dritten Quartal 2020 hat es einen neuen Rekord bei den Börsengängen gegeben. Eine Auswertung des Unternehmensberaters EY zeigt, dass das weltweite Emissionsvolumen auf 95 Mrd. Dollar (80 Mrd. Euro) stieg. Das ist der höchste Wert seit 20 Jahren. Viele geplante Börsengänge waren im ersten Halbjahr aufgrund der Corona-Krise verschoben worden. 

Reiche werden reicher

Im Zuge der Corona-Krise haben die Vermögen der Milliardäre ein neues Rekordniveau erreicht. Ende Juli 2020 besaßen die knapp 2.200 Reichsten rund um den Globus 10,2 Billionen Dollar in Wertpapieren, Firmenanteilen, Immobilien und weiteren Vermögenswerten, so eine Studie der Schweizer Großbank UBS und des Beratungsunternehmens PwC. Der bisherige Spitzenwert stammt aus dem Jahr 2017 und belief sich auf 8,9 Billionen Dollar.

Ages übernimmt Dashboard

Staatssekretär Brunner darf wieder ins Büro

Staatssekretär Magnus Brunner (ÖVP) wird am Mittwoch seine Quarantäne beenden und ins Infrastrukturministerium zurückkehren, so seine Sprecherin gegenüber der APA. Tests hätten ergeben, dass der  positiv auf Covid-19 getestete Mitarbeiter, mit dem er Kontakt hatte, "nicht infektiös" sei. Daher werde Brunner, nach Absprache mit den Gesundheitsbehörden, vom Home-Office wieder an seinen Arbeitsplatz ins Ministerium zurückkehren.

Die Infos des Vortags:

923 Neuinfektionen, Gewessler in Isolation
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