Corona-Ticker
Schramböck: "Wenig erfreuliche Situation", 750 Neuinfektionen

Die steigenden Infektionszahlen seien eine "wenig erfreuliche Situation", so Schramböck am Montag
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  • Die steigenden Infektionszahlen seien eine "wenig erfreuliche Situation", so Schramböck am Montag
  • Foto: BKA/Christopher Dunker
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In unserem Corona-Ticker findest du nationale Entwicklungen zur Corona-Pandemie. Allgemeine Fragen: Informations-Hotline 0800 555 621. Bei Verdacht auf Infektion: 1450. 

Aktuelle Zahlen

49.017 bestätigte Fälle; 8.984 aktive Fälle (Stand 05.10.2020, 12:00 Uhr)
39.094 Genesene, 818 Todesfälle; 1.698.268 durchgeführte Tests (Stand 05.10.2020, 12:00 Uhr)

Die wichtigsten Corona-Nachrichten im Überblick:

  • Seit Donnerstag (1. Oktober) läuft in Wien die Gratis-Grippe-Impfaktion.
  • Mit Stand Sonntag gab es 8.704 aktive Fälle in Österreich.
  • Von Sonntag auf Montag wurden 750 Neuinfektionen verzeichnet.
  • Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck (ÖVP) appellierte an die Bevölkerung Österreichs, sich an die Sicherheitsregeln zu halten, um schlimmstenfalls auch einen zweiten Lockdown zu vermeiden. Die Ministerin bezeichnete die Digitalisierung als "Impfstoff für Wirtschaft".
  • Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) will das Thema "Arbeit" neben der Bekämpfung der Pandemie zum zentralen politischen Thema des nächsten halben Jahres machen.
  • Die 72-Stunden-Regelung für Vorarlberger Berufspendler und Schüler nach Bayern wurde wieder aufgehoben. Die bayerische Staatsregierung hat klargestellt, dass Berufspendler, die in einem Risikogebiet leben und täglich zur Arbeit nach Bayern pendeln, von der Quarantänepflicht nicht erfasst werden. Gleiches gilt für Berufspendler, die in Bayern wohnen und in einem Risikogebiet arbeiten. Nun muss der Arbeitgeber beurteilen, ob eine Einreise notwendig ist.

Steiermark: Mittelschule Trofaiach geschlossen

In der Mittelschule Trofaiach (Bezirk Leoben) in der Obersteiermark ist am vergangenen Freitag ein kleines Corona-Cluster bekannt geworden. Zehn Schülerinnen und Schüler und zwei Mitglieder des Lehrpersonals haben sich demnach mit dem Corona-Virus infiziert. Die Schule wurde von der Bezirkshauptmannschaft Leoben dem Epidemiegesetz entsprechend vorsorglich für Montag geschlossen. 

Knapp 9.000 aktiv Infizierte in Österreich

Am Montag sind in Österreich 8.984 Personen aktiv mit dem Corona-Virus infiziert gewesen. Von Sonntag auf Montag wurden laut Daten von Innen- und Gesundheitsministerium 750 Neuinfektionen registriert. Durchschnittlich kamen letzte Woche täglich rund 780 Neuinfektionen hinzu. In Österreich wurden bisher 49.017 Personen positiv auf das Corona-Virus getestet. 39.094 Menschen gelten als genesen.

Rendi-Wanger fordert Schnelltest-Strategie

SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner fordert Antigen-Schnelltests zur Eindämmung der Corona-Pandemie. In einer Pressekonferenz am Montag forderte sie die Regierung auf, entsprechende Test zu kaufen, solange diese noch verfügbar seien. Diese könnten in Pflegeheimen oder als Massentests an Orten mit vielen Menschen, etwa bei Veranstaltungen kultureller Art oder an Universitäten und Schulen zum Einsatz kommen.

In Österreich gebe es zwar momentan noch kein exponentielles Wachstum, die Lage sei aber dennoch ernst, so Rendi-Wagner. Verantwortlich dafür sei die Koalition. Diese habe die Maßnahmen zu früh und ohne Plan gelockert: "Dieser hohe Anstieg der Infektionen ist haus gemacht. Die Regierung hinkt dem Virus nicht nur einen sondern bereits zwei Schritte hinterher."

Faßmann dankt Lehrkräften

Lehrerinnen und Lehrer spielen eine bedeutende Rolle bei der Bildung unserer Kinder. An diesen unschätzbaren Beitrag für die Gesellschaft erinnert Bildungsminister Heinz Faßmann am heutigen Welttag der Lehrerin und des Lehrers. "Unsere Lehrkräfte leisten tagtäglich hervorragende Arbeit an den Schulen", sagt Bildungsminister Heinz Faßmann, "ihre Aufgaben sind vielfältig und durch die Corona-Pandemie noch herausfordernder geworden. Ich danke allen Lehrerinnen und Lehrern für ihren großen Einsatz bei der Arbeit mit unseren Kindern."

Aktuelle Zahlen zum Corona-Virus

Bisher gab es in Österreich 48.896 positive Testergebnisse. Mit heutigem Stand (5. Oktober 2020, 09:30 Uhr) sind österreichweit 818 Personen an den Folgen des Corona-Virus verstorben und 39.058 sind wieder genesen. Derzeit befinden sich 488 Personen aufgrund des Corona-Virus in krankenhäuslicher Behandlung und davon 101 der Erkrankten auf Intensivstationen. 

Die Neuinfektionen seit der letzten Meldung teilen sich auf die Bundesländer Österreichs wie folgt auf: 

  • Burgenland: 9
  • Kärnten: 12
  • Niederösterreich: 97
  • Oberösterreich: 106
  • Salzburg: 23
  • Steiermark: 32
  • Tirol: 106
  • Vorarlberg: 50
  • Wien: 315

Eltern fordern Rücksicht auf Corona-"Lücken"

Aufgrund der Corona-Pandemie fordert der Bundesverband der Elternvereine an mittleren und höheren Schulen (BEV) auch beim Maturajahrgang 2021 besondere Rücksicht auf die momentane Unterrichtssituation. Im vergangenen Schuljahr konnte nicht der gesamte Stoff unterrichtet werden. Daher gehe man davon aus, dass das Bildungsministerium auch 2021 "eine faire Lösung im Sinne der Schüler*innen für die Lücken im Stoff der Abschlussprüfung findet", so der BEV in einer Stellungnahme.

Kärnten: Zahl der jemals infizierten stieg über Tausend

Am Montag wurden in Kärnten zwölf Neuinfektionen bestätigt. 13 Personen gelten als neu genesen. Insgesamt werden im Bundesland 164 aktive Fälle gemeldet. Die Zahl der jemals bestätigt infizierten Kärntner stieg auf über Tausend, so der Landespressedienst am Montag. Seit dem Ausbruch der Pandemie starben 13 Personen in Kärnten an den Folgen einer Corona-Infektion.

Dienstleistungsbranche baute Mitarbeiter ab

Aufgrund der Corona-Krise sank die Zahl der Beschäftigten in der Dienstleistungsbranche im ersten Halbjahr im Vergleich zur Vorjahresperiode um 8,3 Prozent. Laut Statistik Austria, sei der Rückgang "vor allem auf die Unternehmensschließungen im Frühjahr und auch auf die Kurzarbeitsregelungen im Zuge der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie zurückzuführen". 

Aktuelle Kennzahlen aus Wien

Stand Montag, 5. Oktober 2020, 8.00 Uhr, sind in Wien 17.725 positive Testungen bestätigt. Die Zahl der mit dem Virus in Zusammenhang stehenden Todesfälle beträgt 261. Eine Frau (95) und ein Mann (80) sind verstorben.12.949 Personen sind genesen. Gestern wurden in Wien 2.980 Corona-Tests vorgenommen, das macht insgesamt 478.735 Testungen.

Schramböck: PK zur wirtschaftlichen Situation in Österreich 

Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck (ÖVP) berichtete über die wirtschaftliche Situation Österreichs  während der Corona-Pandemie.

Schramböck: "Wenig erfreuliche Situation"

Die steigenden Infektionszahlen seien eine "wenig erfreuliche Situation", so die die Ministerin.  Es gebe "erste Warnsignale", dass die auch Auswirkungen auf die österreichische Wirtschaft hätten. Auch "die wirtschaftliche Erholung hat wieder an Schwung verloren, das sieht man am wöchentlichen BIP-Indikator", warnt Schramböck. Immerhin gebe es am Arbeitsmarkt eine leicht positive Entwicklung. 290.700 Personen seien in Kurzarbeit. Das sind 5.800 weniger als vergangene Woche. Rund 500.000 Österreicher sind aktuell arbeitslos.  Die Wirtschaftsministerin appellierte an die Bevölkerung, sich an die Sicherheitsregeln zu halten, um schlimmstenfalls auch einen zweiten Lockdown zu vermeiden.

Schramböck zu Reisewarnungen

"Jede Reisewarnung bringt negative Folgen mit sich, jede Reisewarnung gefährdet Arbeitsplätze." Jede Neuinfektion sei eine potenzielle Bedrohung für den Arbeitsmarkt. Daher müsse man alles tun, um die Reisewarnungen Deutschlands und der Niederlande aufzuheben. Reisewarnungen würden die Konsumlust in Österreich reduzieren und Arbeitsplätze vernichten. "Wir befinden uns in einer kritischen Phase, weil die Ansteckungszahlen entsprechend steigen." 

Schramböck zur Digitalisierung

Um die Wirtschaft zu stärken, soll jetzt die Digitalisierung forciert werden. "Ich bin überzeugt, dass die Digitalisierung ein Impfstoff für den Wirtschaftsstandort ist", so Schramböck. Die Digitalisierung könnte potentiell bis zu 1,9 an zusätzlichem BIP erwirtschaften. Ein Fünftel des Recovery-Plans (600 Millionen Euro) soll ebenfalls in die Digitalisierung fließen, so die Ministerin. 

Kärnten: Schule wegen infizierter Lehrkraft geschlossen

Die Mittelschule Feistritz an der Drau im Kärntner Bezirk Villach-Land ist aufgrund eines Corona-Falls in der Lehrerschaft für vorerst zehn Tage geschlossen worden. Wie der Landespressedienst berichtet, soll die infizierte Lehrkraft in fünf Klassen unterrichtet haben. Die Schüler der betroffenen Klassen und sämtliche Lehrer der Schule befinden sich nun in Quarantäne und werden auf eine Infektion mit dem Corona-Virus getestet. Der Unterricht an der Schule musste auf Distance Learning umgestellt, weil es nun keine verfügbaren Lehrer mehr an der Schule gibt.

EU: von der Leyen in Quarantäne

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen wird sich vorsorglich bis Dienstag in Quarantäne begeben. Letzten Dienstag hatte die Kommissionspräsidentin an einem Meeting teilgenommen. Unter den Teilnehmern war auch eine Person, die nun positiv auf das Corona-Virus getestet wurde. 

NÖ: 97 Neuinfektionen

Die Zahl der bestätigten Coronavirus-Infektionen ist in Niederösterreich am Montag um 97 auf 7.382 geklettert. Mit 6.070 Genesenen gab es laut Landessanitätsstab um 89 mehr als am Sonntag. Insgesamt 116 Todesopfer sind im Zusammenhang mit Covid-19 im Bundesland zu beklagen. 

Corona-App: 200 Meldungen von Infizierten

Die "Stopp Corona App"  des Roten Kreuz soll helfen, die Ausbreitung des Corona-Virus einzudämmen. Bisher haben sich rund 200 Personen über die App als positiv getestet gemeldet und damit andere gewarnt. Bundesrettungs-Kommandant Gerry Foitik gegenüber Radio Wien zur App: "Das haben jetzt seit Juni 200 Personen mit einer bestätigten Infektion gemacht. Und etwas mehr als 1.200 mit einem Verdacht auf eine Infektion". Obgleich sich bei bisher rund 49.000 positiv getesteten Menschen in Österreich nur 200 Personen mit der App gemeldet haben ist Foitik zufrieden: "Jeder einzelne Fall trägt dazu bei, dass die Pandemie vor allem in dem eigenen Wirkungsbereich entsprechend gebremst wird".

Kurz: "Arbeit" wird zentrales Thema

Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) will das Thema "Arbeit" neben der Bekämpfung der Pandemie zum zentralen politischen Thema des nächsten halben Jahres machen. Eine anhaltende Wirtschafts- und Arbeitskrise müsse "mit allen Mitteln" verhindert werden, so der Regierungschef zur APA. "Wir führen einen Dreikampf: Den Kampf um jeden COVID-Patienten, den Kampf um jeden Betrieb und den Kampf um jeden Arbeitsplatz", so Kurz.

Anschober: "Werte nach wie vor deutlich zu hoch"

Von Samstag auf Sonntag wurden in Österreich 714 Neuinfektionen registriert. "Im Gegensatz zum Samstag sind das heute wieder stabilisierte Zahlen – wie sie seit dem 20. September vorliegen. Allerdings sind diese Werte nach wie vor deutlich zu hoch – wir müssen runter mit den Zahlen. Daran arbeiten wir mit aller Kraft", so Anschober via Aussendung. Von Freitag auf Samstag wurden über 1.000 Neuinfektionen registriert. 

Impfstoff: "Innerhalb der nächsten Wochen bis Monate" 

Der österreichische Virologe Florian Krammer zeigt sich weiterhin optimistisch, was eine baldige Verfügbarkeit eines Impfstoffes gegen das Corona-Virus angeht. Wahrscheinlich gebe es "innerhalb der nächsten Wochen bis Monate" entscheidende Resultate, dann könne geimpft werden. Das sagte der in New York arbeitende Virologe am Sonntagabend in ORF-"Im Zentrum". 

Paris: "Maximale Alarmstufe"

Aufgrund der angespannten Corona-Lage soll in Paris und der direkten Umgebung am Montag die "maximale Alarmstufe" ausgerufen werden. Die französische Nachrichtenagentur AFP berichtete am Sonntagabend, dass die neue Sicherheitsmaßnahmen unter anderem die Schließung von Cafés auslösen könnten. Restaurants könnten mit verstärkten Corona-Vorsichtsmaßnahmen hingegen offen bleiben, hieß es.

Tschechien: Corona-Notstand in Kraft getreten

In Tschechien ist um Mitternacht in der Nacht auf Montag erneut ein nationaler Notstand in Kraft getreten. Die Regierung hatte die Ausrufung des Ausnahmezustands wegen eines "raketenhaften Anstiegs" bei den Corona-Zahlen beschlossen. Er ermöglicht es der Regierung unter anderem, Bürgerrechte wie die Versammlungsfreiheit einzuschränken und Maßnahmen ohne Zustimmung des Parlaments zu treffen.

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