Corona-Ticker
Slowenien setzt Teile Österreichs auf rote Liste

Slowenien hat Teile Österreichs als Risikogebiet eingestuft
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In unserem Corona-Ticker findest du nationale Entwicklungen zur Corona-Pandemie. Allgemeine Fragen: Informations-Hotline 0800 555 621. Bei Verdacht auf Infektion: 1450.

Aktuelle Zahlen
43.525 bestätigte Fälle; 8.590 aktive Fälle (Stand 28.09.2020, 10:00 Uhr)
34.052 Genesene, 790 Todesfälle; 1.569.922 durchgeführte Tests (Stand 28.09.2020, 10:00 Uhr)

Die wichtigsten Corona-Nachrichten im Überblick:

  • Ab Montag gilt in Wien eine Registrierungspfllicht für Lokalbesucher. Gäste müssen nun ihre Daten in ein Formular eintragen. Die Maßnahme soll bis Jahresende 2020 gelten. Gastronomen die sich bei der Umsetzung weigern müssen zudem mit einer Strafe rechnen. Mehr.
  • Mit Stand Sonntag gab es 8.500 aktive Fälle in Österreich.
  • Anschober: "Zahlen stabil, aber immer noch auf zu hohem Niveau". Er appellierte an die Bevölkerung die Corona-App zu installieren
  • Ab 1. Oktober gilt in der Steiermark eigene Ampel im Pflegebereich
  • Am Montag wurden in Österreich 556 neue Infektionen mit dem Corona-Virus verzeichnet. 

Anschober: Gastro-Registrierungspflicht ist "Erleichterung"

Seit Montag gilt die Registrierungspflicht in Gastro-Betrieben in Wien. Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) begrüßt die Maßnahme. Diese sei vor allem eine "Erleichterung beim Contact Management", so der Ressortleiter.

Schülerin der HLW Hermagor infiziert

Eine Schülerin der HLW Hermagor hat sich mit dem Corona-Virus infiziert und ist positiv getestet worden. Der Landespressedienst Kärnten teilte mit, dass die Schüler der betroffenen Klasse als Kontaktpersonen der Kategorie 1 eingestuft wurden und sich nun in Heimquarantäne befinden. Insgesamt sind 18 Schüler und eine Lehrerin betroffen, sie werden nun getestet.

Aktuelle Zahlen zum Corona-Virus

Bisher gab es in Österreich 43.432 positive Testergebnisse. Mit heutigem Stand (28. September 2020, 09:30 Uhr) sind österreichweit 790 Personen an den Folgen des Corona-Virus verstorben und 34.052 sind wieder genesen. Derzeit befinden sich 469 Personen aufgrund des Corona-Virus in krankenhäuslicher Behandlung und davon 88 der Erkrankten auf Intensivstationen. Die Neuinfektionen seit der letzten Meldung teilen sich auf die Bundesländer Österreichs wie folgt auf:  

  • Burgenland: 10
  • Kärnten: 6
  • Niederösterreich: 117
  • Oberösterreich: 53
  • Salzburg: 31
  • Steiermark: 44
  • Tirol: 27
  • Vorarlberg: 26
  • Wien: 242 
556 neue Corona-Infektionen, zwei Todesfälle in Wien

Schnelltests für Arbeitnehmer in NÖ 

Ab Donnerstag (1. Oktober) werden in Niederösterreich erstmals Corona-Schnelltests für Arbeitnehmer angeboten. Das Pilotprojekt wird von der Arbeiterkammer und der Wirtschaftskammer umgesetzt. Der Startschuss wird im Bezirk Mödling erfolgen, so die Präsidenten Markus Wieser (AKNÖ) und Wolfgang Ecker (WKNÖ) am Montag in Wiener Neudorf. Fünf Millionen Euro werden dafür investiert.

117 Neuinfektionen in Niederösterreich

Die Zahl der bestätigten Corona-Virus-Infektionen ist in Niederösterreich am Montag um 117 auf 6.549 geklettert. Insgesamt 112 Todesopfer sind im Zusammenhang mit Covid-19 im Bundesland zu beklagen. 1.196 Personen gelten als aktiv erkrankt. 

Tourismus brach im um ein Drittel ein 

Aufgrund der Corona-Pandemie hat der österreichische Tourismus einen herben Buchungsrückgang erlitten. Zwischen Mai und August sanken die Nächtigungen in Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen im Vergleich zum Vorjahr im landesweiten Schnitt um 33 Prozent auf 39,5 Millionen. Das geht aus vorläufigen Berechnungen der Statistik Austria hervor.

Slowenien setzt Teile Österreichs auf rote Liste

Slowenien hat Teile Österreichs als Risikogebiet eingestuft. Die rasant steigenden Corona-Virus-Infektionszahlen in Österreich veranlassten die Regierung in Ljubljana zu diesem Schritt. Demnach wurden die Bundesländer Wien, Tirol und Vorarlberg auf eine rote Liste für die Einreise gesetzt. Die Reisewarnung gelte ab Dienstag, hieß es.

Österreichische Wirtschaft erlitt größten Einbruch seit dem 2. Weltkrieg

Die österreichische Wirtschaft ist während der Corona-Virus-Pandemie im zweiten Quartal 2020 um 14,3 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal eingebrochen. Das geht aus vorläufigen Berechnungen der Statistik Austria hervor. Gegenüber dem Vorquartal betrug das Minus des Bruttoinlandsprodukts (BIP) 12,1 Prozent. "Das ist der kräftigste Rückgang seit dem Zweiten Weltkrieg", teilte Statistik-Austria-Generaldirektor Tobias Thomas mit.

Corona-Virus: Aktuelle Kennzahlen aus Wien

Stand Montag, 28. September 2020, 8.00 Uhr, sind in Wien 15.384 positive Testungen bestätigt. Die Zahl der mit dem Virus in Zusammenhang stehenden Todesfälle beträgt 246. Bei den Todesfällen handelt es sich um einen Mann im Alter von 96 Jahren und eine Frau im Alter von 90 Jahren, beide mit Vorerkrankungen. 10.600 Personen sind genesen.

Nach Almabtrieb: 13 positiv Getestete, 150 Personen in Quarantäne

Im Bezirk Hermagor wurden nach einem Almabtrieb und der anschließenden Feier 13 Personen positiv auf das Corona-Virus getestet. Außerdem müssen nun 150 Personen in Quarantäne - darunter zahlreiche Landwirte, wie die "Kleine Zeitung" berichtet.

Christkindlmärkte: Glühwein nur im Sitzen?

Das Land Salzburg will mit Betreibern von Christkindlmärkten ein passendes Corona-Konzept erstellen. Das Hauptproblem stellen die Glühwein- und Jausenstände dar, denn der Ausschank von Speisen und Getränken an Bars und Theken bleibt verboten. Glühwein dürfte es demnach heuer nur im Sitzen geben.

Aschbacher erwartet  im Herbst und Winter mehr Kurzarbeit

Arbeitsministerin Christine Aschbacher (ÖVP) erwartet im Herbst und Winter steigende Zahlen bei der Kurzarbeit. Ab 1. Oktober gilt das überarbeitete Kurzarbeitsmodell, das bis Ende März läuft. "Die Kurzarbeit in Phase drei soll Unternehmen helfen, die einen relativ guten Ausblick haben, das heißt, wo zumindest 30 Prozent gearbeitet werden kann", so Aschbacher. "Es ist nicht das Ziel, Unternehmen künstlich am Leben zu erhalten." Keine Änderungen gibt es für von Kurzarbeit betroffene Arbeitnehmer. Sie erhalten je nach Einkommen weiterhin zwischen 80 und 90 Prozent ihres Nettogehalts.

28 Corona-Infizierte, 4 Neuinfektionen im Bezirk Urfahr-Umgebung


Reisewarnung für Prag und französische Regionen in Kraft

Seit Montag 0.00 Uhr gilt eine Reisewarnungen für die tschechische Hauptstadt Prag sowie die französischen Regionen Île de France und Provence-Alpes-Côte d'Azur. Außerdem wurden neue Reisewarnungen für Andorra sowie für die nicht europäischen Länder Israel, Argentinien, Bahrain, Kuwait, Costa Rica und die Malediven verhängt. Die Reisewarnung für Schweden wurde unterdessen aufgehoben. Bei der Einreise aus Prag oder Israel nach Österreich muss ab Montag ein ärztliches Gesundheitszeugnis mit einem negativen Corona-Test vorgelegt werden. Dieser darf nicht älter als 72 Stunden sein. Ansonsten ist eine zehntägige Quarantäne verpflichtend. Derzeit gelten Covid-19-bedingte österreichische Reisewarnungen für 37 Länder weltweit.

Slowenien hat Teile Österreichs als Risikogebiet eingestuft
Die Wirte müssen die Formblätter sammeln und vier Wochen aufbewahren.

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